/Eröffnungslied:
/Harmonika (Once upon a time)
 
 
 
 
 
/Erzählermodus
 
/Das Seelenhaus
 
/schauen schaut die Leute an
/umsehen als müsste sie sich alle Gesichter genau einprägen, falls sie diese zum letzten Mal sehen sollte
/verbeugen verbeugt sich
~ Verehrte Freunde des Gruselns.
/geschichte schaut in die Runde
~ Die Ziehenden Musikanten möchten euch herzlich willkommen heißen.
/nachdenken denkt zurück
~ Wir haben diese Stück schon einmal gespielt.
/ja nickt
~ Und es war ein großer Erfolg.
/beruhigen fährt fort mit sehr ernster Stimme
~ Diese Erzählung soll sich tatsächlich so ereignet haben.
~ Das Seelenhaus soll es wirklich geben.
/ausschimpfen erhebt den Finger
~ Aber auch diesmal müssen wir euch warnen.
/erschauern fühlt plötzlich einen eisigen Schauer, der über den ganzen Platz weht
~ Wir möchten betonen, dass diese Geschichte
~ nur für starke Nerven gedacht ist.
/ohwietoll ermahnt alle
~ Wer zu seiner Sicherheit eine Waffe tragen möchte, möge dies tun.
/geschichte senkt die Stimme zu einem Flüstern
~ Gleichwohl, sie wird ihm kaum helfen
~ gegen die Mächte des Seelenhauses...
~ sollte es denn nötig sein.
/singen schaut nochmal in die Runde
~ Der Worte sind genug gesagt.
/beruhigen hebt beschwörend die Arme nach oben
~ Möge der Henker unseren Seelen gnädig sein.
/schauen starrt alle mit eisigem Blick an
~ Ansonsten kann ich nur sagen:
/Buh
~ Flieht, ihr Narren!
~ Der Henker ist unter euch!

 
/Cliffs_of_moher_z  (6)
 
 
/Nur Erzählung, mit Musik, ohne Gesang
/trauern schließt kurz die Augen,
/seufz Atmet noch einmal tief durch und beginnt mit der Erzählung.
/geschichte erzählt
~ Drei Kameraden waren seit Tagen unterwegs.
~ Wolfwart, Ragamir und Solstwyn.
~ Ihr Weg führte sie aus Forochel zurück ins Breeland.
/singen erhebt leicht die Stimme
~ Es waren rauhe Gesellen, die nichts fürchteten.
~ Ihr Motto hieß:
/herausfordern hebt die Faust in die Luft
 ~ Schau der Gefahr unerschrocken ins Gesicht und lehre sie das Fürchten.
/nachdenken überlegt kurz
~ Es trennte sie nur noch eine Nacht und ein halber Tagesritt von ihrem Ziel.
/schauen schaut sich um
~ Da es schon ziemlich dunkel war, hielten sie nach einem Nachtlager Ausschau.
/sprechen erzählt weiter
~ Sie ritten durch einen finsteren Wald,
~ und sie wollten sich einen Schlafplatz suchen,
/essen isst ein wenig
~ sich nach einem kargen Nachtmahl in ihre Decken hüllen,
~ um ein wenig Schlaf zu finden.
~ Einer von ihnen würde jeweils Wache halten.
/nachdenken macht grosse Augen
~ Da lichteten sich plötzlich die Bäume
~ und die drei sahen in einiger Entfernung die Umrisse eines größeren Gebäudes.
/verwirrt schaut irritiert nach vorne
~ Sie ritten darauf zu und hielten kurz davor inne.
/zeigen zeigt auf eine Stelle
~ Vor ihnen stand ein verwittertes Gemäuer,
~ das ihnen jedoch vor Regen und Wind Schutz geben würde.
~ Es sah verlassen aus.
/seufz seufzt erleichtert auf
~ Die Gefährten lenkten ihre Pferde weiter auf das Gebäude zu.
/ohwietoll erklärt
~ Die Tiere wurden unruhig und weigerten sich, weiter zu gehen.
/sprechen schaut leicht verängstigt
~ Kein gutes Zureden half,
~ also versuchten die Männer, sie voran zu treiben.
/herausfordern treibt die Pferde an
~ Die Rösser gingen zögerlich ein paar Schritte,
/verwirrt fasst sich an den Kopf
~ doch dann bäumten sie sich auf, warfen in Panik die Reiter ab
~ und stoben in wildem Galopp davon.
/nachdenken schaut ratlos
~ Keinem der Kameraden war so etwas je passiert.
~ Die Tiere waren kampferprobt und hatten bisher keine Angst gezeigt.
/sprechen erzählt weiter
~ Weder vor Wargen noch vor Orks
~ oder gar noch schauderhafteren Kreaturen.
/verwirrt ist ratlos
~ Was war nur in sie gefahren?
~ Gab es hier Schlangen oder gar Schlimmeres?
/umsehen fröstelt
 
/Grusel1 (ohne Gesang, ohne Erzählung, ist sowas wie ein Tusch)(6)
/mindestens 1, 2 und 3
 
/Nur Erzählung, ohne Musik/Gesang
/nein schüttelt den Kopf
~ Wolfwart fasste ihre Lage kurz zusammen.
/sprechen zählt auf
~ "Keine Pferde, einen Mordshunger
~ und langsam glaube ich, dass hier was nicht stimmt.
/schauen sucht die entflohenen Pferde
~ Lasst uns sofort umkehren und die Pferde suchen."
~ Reiten wir weiter.
/ja nickt zögerlich
~ Solstwyn konnte da nur zum Teil zustimmen.
/kkm zuckt die Schultern
~ "Hunger haben wir wohl alle,
~ aber die Pferde suchen dürfte keinen Sinn machen.
/ausschimpfen hebt den Finger
~ Die holen wir nie ein. Wir sollten hier übernachten
~ und morgen bei Tageslicht sehen, was wir machen."
/ja nickt
~ Ragamir stimmte dem zu. "Das sehe ich auch so.
/trauern lässt müde die Schultern hängen
~ Essen wir etwas und legen uns dann schlafen."
~ Sie marschierten auf die Tür zu und blieben plötzlich stehen.
/erschauern wird von einem gruseligen Schauer ergriffen
~ Alle drei bekamen eine Gänsehaut.
/kauern kriegt es mit der Angst
~ Es ging eine unheimliche Aura von dem alten Gemäuer aus.
~ So abgebrüht die drei Gefährten auch waren, hier stellen sich ihre Nackenhaare auf.
 
/Grusel2 -  Erzählung, ohne Gesang 0:45 (4)
/mindestens 1, 3, 4
/umsehen schaut in die Runde
~ Sie sahen einander an.
~ Sie erkannten die Verunsicherung in den Blicken der anderen.
/faustschütteln schüttelt entschlossen die Faust
~ Aber sie sahen auch die Entschlossenheit.
~ Langsamer setzten sie Ihre Schritte einen vor den anderen.
/me geht vorsichtig einen Schritt
~ Nun standen sie vor der geschlossenen Tür.
/knuffen öffnet eine imaginäre Tür
~ Wolfwart streckte seine Hand aus, sie zu öffnen.
/erschauern fröstelt
~ Sie öffnete sich von selber mit einem unheimlichen Quietschen.
 
/Nur Erzählung, ohne Musik/Gesang
~ Solstwyn sah seine Gefährten an und flüsterte: "Wollt ihr da wirklich rein?"
/achselzucken schaut fragend
~ Statt einer Antwort gab Wolfwart der Tür einen leichten Stoß,
~ so dass sie nach innen schwang und die drei einen Blick hineinwerfen konnten.
/schauen versucht, etwas zu erkennen
~ In der Düsternis konnten sie nicht viel ausmachen.
/kkm zuckt die Schultern
~ "Was soll uns denn schon passieren," meinte Ragamir.
/beruhigen hebt die Hände
~ Wir hatten schon schlimmere Gegner als Mäuse oder Ratten,
~ die hier vermutlich hausen. Die machen wir kalt."
/unhöflich blickt entschlossen
~ So betraten sie das Haus und gingen ein paar zögerliche Schritte in den Raum.
 
/Grusel3_Psycho - ohne Gesang, nur Erzählung 2:03 (4)
mindestens 2, 3, 4
/zusammenzucken zuckt ein wenig zusammen
~ Mit einem lauten Knall fiel die Tür ins Schloss
~ und sie wirbelten erschrocken herum.
/seufz seufzt
~ Wolfwart rannte hin und wollte sie wieder öffnen,
~ aber sie war fest verschlossen.
/sprechen schaut nachdenklich
~ Ragamir holte seine Axt hervor und hämmerte auf das Holz ein,
~ welches nicht die kleinste Schramme davontrug.
/sprechen schaut ungläubig
~ Der Mann hatte soviel Wucht in den Schlag gelegt,
~ dass ihm die Axt aus den Händen gerissen wurde
~ und durch das Zimmer flog, als sie abprallte.
/schauen schaut der Axt nach
~ Alle erwarteten, dass sie gegen die Wand schlug.
~ Aber sie drehte kurz davor ab
/kauern duckt sich schnell
~ und flog wieder auf die Männer zu,
~ welche sich nur durch gedankenschnelles zu Boden werfen retten konnten.
/zeigen zeigt auf eine Tür
~ Die Axt hatte soviel Schwung, dass sie direkt in das Türblatt hieb...
~...und diesmal tief darin stecken blieb.
/knuffen zieht
~ Als Ragamir versuchen wollte, sie herauszuziehen,
~ glühte sie plötzlich auf und verschwand.
~ Die Tür war unbeschädigt.
/erschauern fröstelt
~ Dass hier gerade noch eine Axt stecke, konnte man nicht mehr erkennen.
/nachdenken grübelt
~ Wieso war sie vorhin abgeprallt,
~ während sie danach fast in der Tür verschwand
~ um sich dann ganz aufzulösen?
/umsehen schaut völlig ratlos
~ Solstwyn flüsterte: "Das geht hier nicht mit rechten Dingen zu.
~ Lasst uns schnell verschwinden."
~ "Seht da vorne, da zeichnet sich eine andere Tür ab. "
/zeigen zeigt in Richtung einer Tür
~ Alle sahen in die angegebene Richtung.
~ "Vielleicht führt die ja ins Freie."
~ Man musste es zumindest versuchen.
 
 
/Grusel 4 Twilithzone - ohne Gesang, nur Erzählung /0:41 (3)
/ausschimpfen erzählt weiter
~ Wolfwart ging als Erster auf die Tür zu.
~ Die anderen beiden blieben erst einmal stehen,
~ die Nerven zum zerreissen angespannt.
/erschauern zittert vor Anspannung
~ Er drückte die Klinke nach unten.
/schauen versucht, etwas zu erkennen
~ Die Tür öffnete sich.
~ Ein Wehklagen schien direkt aus den Wänden zu steigen.
/seufz seufzt erschauernd auf
~ Wolfwart erschrak und wollte wieder zurück.
~ Da zog es ihn mich brutaler Gewalt in das Zimmer.
/zusammenzucken erschrickt
~ Die Tür knallte zu.
/faustschütteln schlägt gegen die Tür
~ Solstwyn und Ragamir stürzten mit einem Schrei zur Tür.
~ Sie rissen an der Klinke - ohne Erfolg.
 
/Nur Erzählung
/umsehen schaut sich um
~ Wolfwart wusste nicht, wie ihm geschah.
~ Etwas hatte ihn gepackt und in das Zimmer gezogen.
~ Mit einem lauten Knall fiel auch diese Tür zu.
/zusammenzucken dreht erschrocken den Kopf
~ Er drehte sich um und wollte an der Klinke ziehen,
~ aber er tappte im Dunkeln.
/sprechen tappt suchend um sich
~ Die Tür war weg... oder lag sie in der anderen Richtung?
~ Die Panik drohte ihn zu übermannen, da sah er vor sich ein Licht.
/beruhigen schaut ungläubig
 
/Grusel_5 - zuerst nur Erzählung (5)
/mindestens 1, 3, 5
/Die weiße Frau tritt auf
/zeigen zeigt auf eine Stelle
~ Zuerst war es nur eine Lichtkugel,
~ die aber allmählich größer wurde.
/me starrt regungslos auf die Gestalt
~ Gebannt starrte er darauf, unfähig, sich zu bewegen.
/geschichte erzählt
~ Das Lichtgebilde nahm nach und nach menschliche Konturen an und festigte sich.
/erschauern läuft ein Schauer über den Rücken
/Horn)
/erschauern erzittert
~ Alsbald stand eine Gestalt vor ihm,
~ völlig in weiße Tücher gehüllt,
~ den Blick zu Boden gerichtet.
/ja nickt
~ Langsam hob sie den Kopf und Wolfwart riß Augen und Mund weit auf.
/verwirrt schaut sich verwirrt um
~ Vor ihm stand die schönste Frau, die er je im Leben gesehen hatte.  
/Cowbell 8x)
/flirten kneift ein Auge zusammen
~ Und schönen Frauen war er noch nie abgeneigt gewesen.
~ Er hatte sie sich genommen, wie er es für richtig hielt.
/erschauern läuft eine Gänsehaut über den Rücken
~ Diese Erscheinung fing seinen Blick ein,
~ der sich tief in seinen bohrte.
/sprechen erzählt
~ Die Frau bewegte die Lippen nicht,
~ dennoch hörte er ihre Stimme direkt in seinem Kopf.
/heranwinken winkt den Mann zu sich
 
/Grusel 5 Gesang der Geisterfrau Teil 1 gesungen wird nach der Flöte, setzt nach der Cowbell ein.
/tanz_elb2
 
/singen fängt mit heller Stimme an zu singen
♫ Nun bist du da
♫ und stehst endlich vor mir.
/ja nickt
♫ Soviele Jahre warte ich schon hier.
/ohwietoll schaut gierig
♫ Dein Körper ist warm
♫ voller Blut, voller Saft.
/seufz erinnert sich kaum
♫ Lange ist's her,
♫ dass ich soviel Leben sah.
 
/Grusel 5 Erzählung
/geschichte erzählt weiter
~ Er hörte nur noch die Stimme dieser Frau und folgte ihr willenlos.
~ Sie führte ihn weiter hinein in den Raum
~ und befahl ihm, stehen zu bleiben.
/nachdenken schaut verwirrt
~ Wolfwart tat, wie ihm geheissen.
~ Er besaß keinen eigenen Willen mehr.
/Horn)
/umsehen schaut nach links und rechts
~ Wie aus dem Nichts erschien ein Bett.
~ Sie zog sich langsam aus und legte sich darauf.
/heranwinken winkt jemand zu sich
~ Ihre Hand winkte ihn zu sich und er setzte sich in Bewegung.
/Cowell 7x)
/sprechen erzählt weiter
~ Alles in ihm wollte nur diese Frau besitzen.
~ Und sie sang weiter
~ ihr schaurig schönes Lied.
 
/Grusel 5 Gesang der Geisterfrau Teil 2
/flirten schaut ihm tief in die Augen und singt weiter
♫ Komm schnell zu mir,
♫ denn ich brauche dich sehr.
/nein schüttelt den Kopf
♫ Öffne dein Herz, ich geb es nicht mehr her.
/lol lacht siegesgewiss
♫ Vergiss wer du bist,
♫ wart nicht aufs Morgenrot.
/singen singt mit heiserer Stimme
♫ Wenn die Sonne erwacht
♫ bist du längst schon tot.
 
/Nur Erzählung, ohne Musik/Gesang
/zeigen zeigt auf das Opfer
~ Bei dem letzten Wort schwebte eine Geisterhand auf Wolfwart zu,
~ fasste in seinen Brustkorb
~ und riß ihm sein Herz heraus.
/faustschütteln hält die Faust hoch, in der ein Herz zu liegen scheint
 
~Solstwyn und Ragamir hatten davon nichts mitbekommen.
/sprechen atmet tief ein
~ Nachdem sie die Tür nicht öffnen konnten, hatten sie beschlossen,
~ diesen Raum hier zu untersuchen.
/umsehen schaut in alle Richtungen
~ Solstwyn machte ein paar Schritte in den Raum hinein,
~ als sich unter ihm der Boden auftat.
/herausfordern schreit erschrocken und zornig auf
~ Mit einem lauten Schrei stürzte er tiefer,
~ Panik hatte ihn erfasst und noch bevor er am Ziel ankam,
~ verlor er das Bewusstsein.
/betrunken taumelt halb ohnmächtig
/sprechen erzählt weiter
~ Langsam kam Solstwyn wieder zu sich.
~ Er wusste zuerst nicht, wo er sich befand,
~ bis langsam die Erinnerung einsetzte.
/ja nickt
~ Er öffnete seine Augen.
/umsehen schaut suchend um sich
~ Der Raum, in dem er sich befand war absolut dunkel
~ bis auf einen hellen Fleck in der Mitte.
~ Woher das Licht kam, konnte er nicht sehen.
/trauern schaut an sich herunter
~ Er saß an eine Wand gelehnt und schien körperlich unversehrt.
/kkm schaut ratlos
~ Wie konnte das sein, bei so einem Sturz?
/zusammenzucken erschrickt
~ Als er sich erheben wollte, merkte er,
~ dass Arme und Füsse in Eisen steckten,
~ die in der Mauer verankert waren.
/erschauern erfasst Panik
 
/Grusel_6 zuerst nur Erzählung 1:00 (5)
/mindestens 1, 3, 4 möglichst auch 2
 
~ Zuerst hörte er ein schauriges Lachen und zuckte zusammen.
/zusammenzucken erschrickt
~ Dann trat eine Gestalt in den Lichtkreis.
/ohwietoll hebt den Finger
~ Ganz in schwarz gekleidet mit einem riesigen Henkersbeil.
/unhöflich schaut erbarmungslos
~ Die Gestalt sagte mit Grabesstimme nur diese vier Worte:
~ "Ich bin dein Henker."
/kauern kauert sich vor Furcht zusammen
~ Solstwyn schien das Herz stehen zu bleiben vor Furcht.
/Flute)
/flehen bittet verzweifelt um Gnade
~ Der Henker kam auf ihn zu, das Licht wanderte mit ihm.
/zeigen zeigt auf einen imgainären Avanc
~ Hinter der Gestalt tauchte nun ein riesengroßer Avanc auf, ein schauriges Reptil.
/schauen schaut nach dem Untier
~ Es musterte ihn mit gierigen, blutunterlaufenen Augen
~ und kam unaufhaltsam auf ihn zu.
/kauern sucht vergeblich nach einem Ausweg
~ Er hörte die Worte des Henkers.
~ Das Blut gefor ihm in den Adern.
 
/Grusel 6 Gesang des Henkers, Teil 1  Gesungen wird nur der Dudelpart.
 
/faustschütteln wirft Solstwyn einen hasserfüllten Blick zu
♫ Keiner kann dir jetzt mehr helfen
♫ es ist endlich aus mit dir
♫ nimm es hin
♫ wie ein Mann.
 
/ohwietoll hebt den Arm
♫ Keine Gnade kanntest du je,
♫ niemals liesst du dich erweichen.
♫ Herz aus Stein
♫ das ist dein.
 
/me macht einen schnellen Schritt auf Solstwyn zu
/unhöflich schaut gnadelos
♫ Das hier ist dein Ende
♫ niemand dich hier fände
♫ der dich jemals sucht,
♫ für immer seiest du verflucht.
/sprechen prophezeit ihm
♫ Deine Knochen werden faulen,
♫ kein Hund wird je nach dir jaulen.
♫ Keiner nach dir sehn,
♫ an deinem Grabe stehen.
 
/me schleicht unsichtbar durch die Reihen. Ein eisiger Wind trifft alle, an denen er vorbei kommt.
/me flüstert leise: Das Haus sieht dich
/me wispert: seid auf alles gefasst
/me hinterlässt einen eisigen Schauer bei jedem, an dem er vorbei geht
 
/hier ist ca. 25 Sekunden kein Gesang
 
/Grusel 6 Gesang Teil 2 gesungen wird wieder nur Dudel
 
/faustschütteln schaut verächtlich auf ihn nieder
♫ Worte sind genug gesagt,
♫ im Leben hast du jäh versagt.
♫ Nimm den Lohn, den du verdienst.
 
/wirbelhände beschwört ihn
♫ Sprich dein letztes Stossgebet,
♫ bevor dein Lebenslicht ausgeht.
♫ Hier ist Schluss,
♫ dein Weg ist aus.
 
/angreifen streckt triumphierend seine Faust in die Luft
♫ Das Werk es wird vollendet,
♫ dein Leben wird beendet.
♫ Hier bleibt deine Seele,
♫ damit ich sie quäle.
 
/zeigen zeigt auf Solstwyn
♫ Reiß ihm nun sein Herz raus,
♫ lösch sein mikrig Leben aus.
/pfeifen gibt dem Avanc das Signal
♫ Stürz dich auf die Beute,
♫ nichts, was ich bereute.
 
 
 
/Nur Erzählung mit Musik
/trauern seufzt
~ Nach diesen Worten stürzte sich der Avanc
~ auf den wehrlosen Solstwyn und tat,
~ wie ihm sein Meister geheissen.
 
/faustschütteln schüttelt die Faust
~ Das Tier kannte keine Gnade,
~ wie auch Solstwyn sie im Leben nicht kannte.
/kkm zuckt bedauernd die Schultern
~ Schließlich hing er tot in seinen Fesseln.
~ Das zweite Opfer des Hauses.
/stirnschlag fasst sich verständnislos an die Stirn
~ Der Avanc hatte seinen Auftrag erfüllt.
/langsamer Teil)
/zeigen zeigt auf den Henker
~ Und auch der Henker drehte sich um und ging.
/schauen schaut dem Henker nach
~ Wie von Geisterhand erlosch das Licht.
~ Niemand war Zeuge dieser schaurigen Szene.
 
 
/Nur Erzählung
/heul verzweifelt fast
~ Ragamir musste hilflos zusehen, wie seine Freunde,
~ einer nach dem anderen, einfach verschwanden.
/flehen blickt verzweifelt in die Runde
~ "Wenn ich nur wüßte, was ihnen geschehen ist."
~ flüsterte er in größter Sorge.
/kkm staunt
~ Nach diesen Worten flammten an der Mauer vor ihm
~ zwei Kerzenleuchter auf.
/geschichte schaut ungläubig
~ Zwischen ihnen hing ein Spiegel.
/schauen sieht den Spiegel
~ Voll böser Vorahnung trat er heran.
~ Zuerst spiegelte sich nur sein Gesicht darin,
~ dann veränderte sich die Oberfläche.
/zusammenzucken schluckt schwer
~ Er sah hunderte fremder Gesichter, die ihn,
~ den Lebenden mit gepeinigten Blicken anstarrten.
/ja nickt verstehend
~ Sie begannen, sich im Kreis zu drehen und er verstand.
/erschauern läuft ein kalter Schauer den Rücken hinunter
~ Das waren die Seelen, die sich dieses Haus schon geholt hatte.
/singen breitet die Arme aus
~ Um ihn herum hörte er ihre Stimmen zu einer Melodie,
~ welche die Pein wiedergab, die diese armen Kreaturen heimsuchte.
 
/Nabucco zuerst Erzählung 1:00 (6)
/Mind. 1, 2, 6, mögl. auch 3
/kauern geht in eine geduckte Haltung
~ Sie schwebten als Geister aus dem Spiegel.
~ Sie umrundeten ihn.
/tanz_elb2 tanzt
~ Und sie tanzten einen schaurigen Geisterreigen.
~ Keiner wollte ihn angreifen.
~ Er spürte keine Gefahr.
/flehen schaut in den Raum mit Tränen in den Augen
~ Nur unendliche Traurigkeit und Qual.
/harte Töne)
/kauern duckt sich furchtsam
~ Er hörte eine Melodie
~ sie erfüllte mit Wucht den Raum.
/singen stimmt eine Melodie an
~ Und sie sangen ihr einsames Lied
~ nur für ihn.
~ Für ihn.
 
/Nabucco Gesang
/ohwietoll ermahnt
♫ Warum kamst du nur her,
♫ was hast du hier verlorn?
/nein schüttelt den Kopf
♫ Dieses Haus lässt dich
♫ niemals mehr entfliehen.
 
/trauern ist traurig
♫ Nicht mehr lange
♫ und du gehst den Weg so wie wir.
/kkm hebt die Schultern
♫ Reihst dich ein in den Reigen
♫ der Seelen der Nacht.
 
/ja erinnert sich kaum
♫ Vor schon sehr langer Zeit
♫ waren wir so wie du.
/erschauern fühlt nur Kälte
♫ Spürten Wärme und Liebe
♫ gehörten zum Leben dazu.
 
/heranwinken hebt den Arm und winkt
♫ Als das Haus uns dann rief
♫ war es für uns zu spät.
 
/heul ist verzweifelt
♫ Und nun wissen wir längst,
♫ dass nie mehr
♫ die Sonne aufgeht.
 
/zeigen zeigt auf dich
♫ Und auch du wirst schon bald
♫ eine von uns Seelen hier sein.
/ausschimpfen ermahnt
♫ Die sich quälen
♫ bei Tag und bei Nacht.
 
/entschuldigen verzweifelt
♫ Bist gefangen hier drin
♫ jetzt und bis in die Ewigkeit.
/seufz seufzt tief auf
♫ Fällt die Tür zu
♫ kommst du hier niemehr raus.
 
/trauern lässt den Kopf hängen
♫ Keine Hoffnung gibt es,
♫ 's darf nicht sein.
/nein schüttelt hoffnungslos den Kopf
♫ Was das Haus sich genommen
♫ kehrt nie heim.
 
/tanz_elb2 tanzt
♫ Tanz der Seelen des Hauses
♫ es wird deiner sein.
♫ Als ein Opfer des Hauses
♫ fügst du dich dann hier ein.
 
♫ Unsre Seelen sie friern,
♫ keine Wärme es gibt.
♫ Unsre Seelen verliern,
♫ allen Mut immerdar.
/seufz seufzt ein letztes Mal
♫ Immerdar.
♫ Immerdar.
 
/Nur Erzählung
/schauen schaut den Geistern nach
~ Die Gesichter waren die ganze Zeit in einem Geistertanz
~ um Ragamir herumgeschwebt,
/erschauern ergreift ein Schauer
~ nun gingen sie zurück in den Spiegel.
~ Die letzten beiden kannte er nur zu gut.
/umsehen starrt ungläubig in die Menge und schluckt schwer
~ Wolfwart und Solstwyn.
~ Unfähig, zu sprechen, schaute er ihnen nach.
/zusammenzucken erschrickt
~ Wieder veränderte sich der Spiegel.
~ Nun zeigte er ihm gnadenlos, was seinen Kameraden widerfahren war.
/traurig laufen Tränen die Wangen hinunter
~ Hilflos schluchzte er auf,
~ um gleich darauf zornig in den Spiegel zu brüllen:
/herausfordern brüllt verzweifelt
~ "Und welches Ende hast du mir zugedacht???
~ Zeig es mir!!!"
/wutanfall schaut wutverzerrt in einen imaginären Spiegel
~ Und der Spiegel reagierte.
/kkm hebt hilflos die Schultern
~ Zuerst sah er das Gesicht Bregwyns,
~ seiner Liebsten darin und erschrak zutiefst.
/zusammenzucken schaut ungläubig
~ In ihrem Blick lag tiefste Verzweiflung.
/nachdenken kann es nicht fassen
~ Wie kam sie hier her?
~ Sodann veränderte sich der ganze Raum.
/umsehen blickt ungläubig
~ Seine Liebste war nicht mehr im Spiegel,
~ sie stand am anderen Ende des Zimmers.
/brüllen schreit verzweifelt auf
~ Ihre Hände waren gefesselt,
~ um ihren schlanken Hals lag eine Galgenschlinge.
/unhöflich zieht den Finger unter dem Kinn durch
~ Sie stand auf einem Schemel,
~ der langsam, millimeterweise,
/singen erzählt atemlos
~ von unsichtbaren Händen immer weiter geschoben wurde.
~ Ragamir wollte zu ihr, doch er konnte sich nicht bewegen.
/geschichte versucht vergeblich, sich zu bewegen
~ Im Spiegel erschien ein Gesicht, das zur Hälfte von einer Maske verdeckt war.
~ Und dieses sprach zu ihm.
 
/PhantomOpera nur Erzählung 0:20 (6)
 
/zeigen zeigt auf eine Person
~ "Es ist deine Wahl. Rette dein Leben oder ihres.
~ Du hast nicht viel Zeit. Entscheide dich schnell."
/nein schüttelt ungläubig den Kopf
~ Mit diesen Worten verschwand das Gesicht.
 
/mindestens 1, 3, 4, möglichst auch 2
/Gesang PhantomOpera
/Der Gesang richtet sich genau nach der Flöte.
/trauern schaut sie unendlich traurig an
♫ Was hat man dir getan,
♫ weshalb nur du?
/flehen spricht verzweifelt
♫ Du siehst mich hilflos an,
♫ wie kam's dazu?
 
/kkm kann es nicht glauben
♫ Noch warst du heil zuhaus,
♫ jetzt stehst du hier.
/entschuldigen fällt auf die Knie
♫ Oh Herr,
♫ was habe ich denn nur getan,
♫ das du jetzt büsst.
 
/faustschütteln fasst sich an die Brust
♫ Du bist mein Leben mir,
♫ mein Sonnenschein.
/nein schüttelt den Kopf
♫ Niemals hielt ich es aus,
♫ ohne dich zu sein.
 
/trauern sackt in sich zusammen
♫ Ich kam in Frieden her,
♫ nichts Böses im Sinn.
/heul heult auf
♫ Doch alles
♫ ist nun anders als vorher,
♫ ich kann nicht mehr.
 
/herausfordern schreit seine Qual hinaus
♫ Man stellt mich vor die Wahl,
♫ ich oder du.
/erschauern fröstelt
♫ Mein Herz durchdringt ein Pfahl,
♫ seh ich dir zu.
 
/schauen schaut wild entschlossen nach dem Spiegel
♫ Die Welt hat keinen Sinn
♫ ganz ohne dich.
/aufgeben ist entschlossen
♫ Drum wähl
♫ ich diesen Weg für mich allein,
♫ und rette dich.
 
/flehen fällt flehend auf die Knie
♫ So nimm denn mich für sie,
♫ es fällt mir leicht.
/nein schüttelt den Kopf
♫ Kein Leid darf ihr geschehn,
♫ das diesem gleicht.
 
/ohwietoll fordert den Spiegel auf
♫ Nimm fort von ihrem Hals
♫ dies starke Seil.
/unhöflich zeigt sich entschlossen
♫ Ich leg
♫ es mir gar selber gerne um,
♫ lässt du sie gehn.
 
/heul flüstert mit ersterbender Stimme
♫ Ich sag lebt wohl,
♫ ihr meine Freunde.
/entschuldigen sieht den Tod vor Augen
♫ Niemals mehr werd ich euch sehen,
♫ nie wird meine Qual zu Ende gehen.
/kkm ergibt sich in sein Schicksal
♫ Dieses Haus wird mich verzehren,
♫ meine Seele nie wiederkehren.
/trauern flüstert
♫ Nie.
♫ Nie.
♫ Nie.
♫ Nie.
 
/Erzählung ohne Melodie
~ Nach diesen Worten schwanden ihm die Sinne.
/ohnmacht wird ohnmächtig
 
~ Ein geisterhaftes Licht schwebte über dem Bewusstlosen.
~ Sein Körper wurde von unsichtbaren Geisterhänden hoch gehoben.
~ Wohin würden sie ihn entführen?
~ Wohin???
 
/sprechen erzählt weiter
~ Doch seine Sinne kehrten zurück.
~ Ragamir wachte auf und fand sich im Wald liegend vor.
/umsehen schaut sich um
~ Er stand mühsam mit wackeligen Beinen auf und schaute sich um.
/schauen sucht nach dem Haus
~ Es war dichter Wald um ihn herum,
~ nirgendwo war auch nur der Umriss eines Hauses zu sehen.
/nachdenken ist irritiert
~ Hatte er alles geträumt?
~ Dann wäre auch seiner Liebsten nichts geschehen.
/schauen sucht nach den Gefährten
~ Aber wo waren seine Gefährten?
 
 
q_theshow zuerst nur Erzählung 0:20 (5)
mindestens 1, 2, 3
/seufz seufzt hoffnungsvoll
~ Er begann zu hoffen, als er eine Gestalt auf sich zukommen sah.
 
/erschauern überläuft ein Frösteln
~ Als diese näher kam, erkannte er eine alte Frau,
~ die sein Pferd am Zügel mit sich führte.
/ja nickt
~ Sie sah ihn an und in seinem Kopf hörte er ihre Worte:
 
/Gesang q_TheShow von Brigga
/Lied, der Gesang richtet sich nach dem Horn
 
/singen singt, auf ihren Stock gestützt
♫ Ihr kamt nur her
♫ weil das Haus euch rief.
/ja nickt leicht
♫ Gingt durch die Hölle,
♫ weil das Haus nichtmehr schlief.
 
/ohwietoll hebt den Finger
♫ Es war erwacht
♫ von einer unseligen, wilden Gier.
 
/trauern senkt die Stimme beschwörend
♫ Die dunklen Seiten,
♫ von euch, es kennt sie gut.
/gratulieren zeigt auf Ragamir
♫ Sieht eure Herzen,
♫ wie es sonst niemand tut.
 
/sprechen sagt überzeugend
♫ Jeder ist verloren,
♫ der in seine Nähe kommt
♫ und nicht gleich flieht.
 
/flehen schaut verzweifelt
♫ Das Seelenhaus
♫ läßt keinen raus.
♫ Der sich darin verirrt hat
/stirnschlag schlägt sich an die Stirn
♫ es hält ihm einen Spiegel vor's Gesicht,
♫ gnadenlos.
 
/nachdenken schaut verächtlich
♫ Ja deine Freunde,
♫ waren schlecht im Herz.
♫ Denn für sie gab es
♫ nur ihren eignen Schmerz.
 
/unhöflich schaut verächtlich
♫ Nur für Geld
♫ und für Ruhm
♫ töteten sie, fragten nicht warum.
♫ Seis drum.
 
/zeigen zeigt mit dem Finger auf Ragamir
♫ Du warst gleich bereit,
♫ für sie zu sterben hier.
♫ Und auch nur deshalb
♫ gab man die Chance dir.
 
/faustschütteln sagt bestimmend
♫ Denn nur die reine Liebe
♫ vermag es Berge zu versetzen,
♫ so wie hier.
 /flehen schaut verzweifelt
♫ Das Seelenhaus
♫ läßt keinen raus.
♫ Der sich darin verirrt hat
/stirnschlag schlägt sich an die Stirn
♫ es hält ihm einen Spiegel vor's Gesicht,
♫ gnadenlos.
 
/seufz seufzt in Erinnering
♫ Auch ich war einst da drinnen,
♫ hab wie du überlebt.
 
/heul verzweifelt
♫ Seither leb ich in seiner Nähe,
♫ verdammt, ihm zuzusehn
♫ wie es keiner mehr verlässt.
 
/flehen schaut verzweifelt
♫ Das Seelenhaus
♫ läßt keinen raus.
♫ Der sich darin verirrt hat
/stirnschlag schlägt sich an die Stirn
♫ es hält ihm einen Spiegel vor's Gesicht,
♫ gnadenlos.
 
/ja starrt ihn an
♫ Und wenn du kannst,
♫ reite nach Haus.
/ohwietoll hebt mahnend den Finger
♫ Doch eines musst du wissen,
♫ du bist niemehr frei.
/schere macht ihm schonungslos klar
♫ Denn es ruft nach dir.
♫ Das Seelenhaus.
 
/Erzählung
/sprechen erzählt weiter
~ Ragamir hörte nur noch ein leises Flüstern:
~ "Geh nach Hause. Sie wartet dort auf dich."
/trauern hält den Blick gesenkt
~ Er hatte seinen Blick gesenkt und als er nun wieder aufsah,
~ war die alte Frau verschwunden.
/schauen sucht vergeblich nach ihr
~ Nur sein Pferd stand noch neben ihm,
~ es war am Baum festgebunden.
/umsehen schaut sich vorsichtig um
~ Ragamir drehte den Kopf und schaute noch einmal in die Richtung,
~ in der das Haus gestanden hatte.
/nein schüttelt ungläubig den Kopf
~ Was war das?
~ Er machte kurz die Augen zu, weil er an ein Trugbild glaubte.
~ Als er sie wieder öffnete, bot sich ihm das gleiche Bild.
 
/kauern kauert sich ängstlich zusammen
~ Über den Baumwipfeln schwebte die Gestalt des Henkers überdimensional groß,
~ welcher Solstwyn gerichtet hatte.
~ Im selben Moment schallte ein schauriges Gelächter über Ragamir hinweg.
/erschauern zittert
~ Die Augen des Henkers glühten auf und er brüllte
 
/brüllen brüllt zu Ragamir
~ Frei wirst du niemals sein. Das Haus, es findet dich.
~ Überall.
 
/zusammenzucken erschrickt
~ Nach diesen Worten verschwamm die Gestalt
~ und ein Avanc brach durch die Bäume.
/wutanfall schreit die Wut hinaus
~ Das Untier raste auf den Mann zu.
~ Doch im Gegensatz zu Solstwyn, der wehrlos war,
/faustschütteln schüttelt die Faust
~ hatte Ragamir seine Waffen.
~ Und diese wusste er geschickt einzusetzen.
/schwertgruß zieht ihr Schwert
~ Mit wenigen Schwerthieben hatte er das Tier erledigt.
~ Kaum war es tot, verschwand es genauso geisterhaft
~ wie vorhin der Henker.
/beruhigen senkt die Stimme zu einem Flüstern
~ Die Wunden, die es dem Mann geschlagen hatte,
~ schlossen sich ebenfalls wie von Geisterhand.
~ Ragamir zitterte am ganzen Körper,
~ unfähig, auch nur einen Schritt zu machen.
/erschauern ist am Ende ihrer Kräfte
~ Er hatte die Botschaft verstanden.
~ Die letzten Worte des Henkers würden sich bewahrheiten.
/niederknien fällt auf die Knie
~ Unendlich geschwächt fiel er auf die Knie.
~ Dann zog er sich mühsam auf sein Pferd und lenkte es in Richtung Bree.
/trauern ist am Ende
~ Als junger, dynamischer Mann hatte er das Seelenhaus betreten.
~ Als alter Greis verließ er es.
/betrunken schwankt einige Schritte
/ohnmacht fällt bewusstlos zu Boden
 
/Schlusslied
/Morriconemed
 

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