/Musicals
/~

/verbeugen verbeugt sich
~ Sehr verehrte Damen,
/murmeln grüßt auch die Herren
~ sehr geschätzte Herren.

/sprechen schaut in die Runde
~ Es ist uns eine Freude, euch heute einen bunten Reigen der Extraklasse zu präsentieren.
/heranwinken winkt alle zur Bühne
~ Lasst euch einfangen von den Klängen allseits bekannter Weisen.
/singen lächelt allen zu
~ Vor euch liegen drei Stunden, angefüllt mit beliebten Musicalmelodien.
/ohwietoll lädt alle ein
~ Lasst euch entführen auf eine musikalische Reise.

/bereit nickt
~ Es beginnen die Ziehenden Musikanten,
/klatschen klatscht für die Frische Brise
~ abgelöst von der Frischen Brise,
/gratulieren hebt den Daumen
~ beendet von den Mondbarden.

/jubeln jubelt den Leuten zu
~ Viel Spaß euch allen. Lasst die Reise beginnen.

/7_Oklahoma 0.53

/0.01
/verbeugen verbeugt sich galant
♫ Seid willkommen heute bei uns all ihr lieben Leut.
/sprechen breitet die Arme aus
♫ Wenn Musik erklingt, leis oder beschwingt,
/knuffen zeit auf die Leute
♫ ja dann solltet auch ihr dabei sein.
/bereit nickt
♫ Lasst euch nur entführen in die Welt der Musicals.
/umarmen freut sich schon sehr
♫ Eine Reise schön und wunderbar,
/danken lächelt
♫ die erwartet euch, wenn ihr nur wollt.
/ausschimpfen hebt den Finger
♫ Ein jeder ist fein rausgeputzt.
/bereit ist für die Show bereit
♫ Das Haar frisiert, der Bart gestutzt.
/ja nickt
♫ Hört mit allen Sinnen.
/schere klopft in die Hand
♫ Lasst die Show beginnen.
/herumwirbeln dreht sich begeistert
♫ Diese Nacht soll euch entführen
♫ in die Welt der Musik.


~ Wir beginnen mit einem Medley aus My fair Lady.
~ Das Musical wurde am 15. März 1956 in New York uraufgeführt.
/7_RainInSpainMed (My fair Lady) 3.21

~ Unvergessen ist das Phantom mit der Maske.
~ Das Phantom der Oper gab es schon als Stummfilmdrama 1916
~ 1986 wurde es von Andrew Lloyd Webber als Musical uraufgeführt.
/PhantomOpera (6) (Phantom der Oper) 4.15

~ Die Schöne und das Biest, es darf geträumt werden.
~ Dieses Musical feierte am 8. April 1994 auf dem Broadway seine Weltpremiere.
/BeautyAndBeast (5) (Schöne und das Biest) 4.02

~ Das Auge des Tigers aus dem Musical Rocky.
~ Dies wurde im Operhaus in Hamburg am 18. November 2012 uraufgeführt.
/6_EyeOfTiger (Rocky) 3.43

~ Folgt uns auf diesem Zeitsprung aus der Rocky Horror Picture Show.
~ Das Muscial entstand 1975, nachdem der Film 1974 erfolgreich gelaufen war.
/9_Timewarp (Rocky Horror) 3.20

~ Ich war noch niemals in New York, uraufgeführt in Hamburg.
~ Udo Jürgens wurde mit dem Musical zu seinem Lied 2007 geehrt.
/ichwarnochniemals (6) (ich war...) 4.22

~ Sie haben nicht nur eine Generation gerockt.
~ Die Londoner Urfassung des Rock-Musicals hatte am 14. Mai 2002 seine Uraufführung.
~ Dieses Lied erkennt man sofort an den ersten Tönen.
/7_WewillRockYou (We will...) 2.03

~ Cats. Es zählt zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten.
~ Uraufgeführt wurde es am 11. Mai 1981 in London.
/memories (5) (Cats) 3.50

~ Der Zauberer von Oz und sein wohl bekanntestes Lied daraus.
~ Geschrieben wurde es in den späten 1930er für den Musicalfilm.
/6_Somewhere_flott (6) (Zauberer von Oz) 2.21

~ Nach Kiss me Kate war Cole Porters erfolgreichstes Musical: Can-Can.
~ Die Uraufführung fand am 7. Mai 1953 in New York statt.
/can_can (5) (Can Can) 2.04


~ Alexis Sorbas entstand nach einem Roman von 1946.
~ Die Uraufführung des Musicals fand 1968 in New York statt.
/7_Zorbas_Sirtaki 3.49

~ Cabaret. Das ist Show und Glamour.
~ Das Musical stammt aus dem Jahr 1966.
/7_Cabaret 2.18

~ Der König der Löwen basiert auf dem gleichnamigen Film von 1994.
~ Das Musical wurde am 31. Juli 1997 in Minneapolis uraufgeführt.
/6_Cantwait 2.36

~ Love changes everything. Ein sehr ergreifendes Lied.
~ Es stammt aus dem Musical Aspects of Love, uraufgeführt am 17. April 1989 in London.
/7_LoveChanceEverything 3.11


~ Grease. Es hatte seinen Anfang 1971 als fünfstündige Amateurproduktion in Chicago.
~ Am 14. Februar 1872 hielt es Einzug am Broadway und wurde dort siebeneinhalb Jahre gespielt.
/10_Greaseyourtheone (10) (Dirty Dancing) 2.45

~ Nun sagen wir: so long farewell.
~ Was würde sich da besser eignen das Musical Showboat von 1927.
~ Wir bedanken uns für euren Applaus.
~ Viel Spaß mit den Liedern der Frischen Brise.
/7_SoLongFarewell 2.23

 


Blaue Berge:

 

 

/jubeln freut sich
 
Heute reiten wir um Ehre und um Ruhm,
 
galoppiern durch Wiesen über Gras und Blum.
 
/ja nickt überzeugt
 
Reiten das ist unser Leben,
 
/weg verschränkt die Arme
 
für uns kanns nix Schönres geben,
 
als durchs Auenland zu traben immerzu.
 
/singen hebt die Arme ein wenig
 
Unsre Ponys laufen schnell so wie der Wind,
 
weil sie von uns wirklich gut gefüttert sind.
 
/jubeln jubelt
 
Etwas Heu in ihrer Schnauze,
 
gutes Futter in der Plauze,
 
/jubeln wirft die Arme hoch
 
stürmen sie voran dann bis zum Sieg.
 
/singen fordert alle auf mitzusingen
 
Und wir singen Aya Yippie Yeah
 
singen fröhlich Aya Yippie Yeah.
 
/essen steckt sich einen Happen in den Mund
 
In den Taschen was zu mampfen,
 
/warmehände reibt sich die Hände
 
auf dem Rücken unsre Klampfen,
 
so galoppiern wir dann durchs Ziel.
 
/springen feuert die Menge an
 
Auenländer Pferderennen sind der Hit,
 
da machen immer alle gerne mit.
 
/herumwirbeln dreht sich im Kreis
 
Ob allein oder zu vielen.
 
wichtig ist es fair zu spielen,
 
/ja nickt
 
nur so macht uns das Ganze wirklich Spaß.
 
/stein feuert alle an
 
Alle stehen am Start jetzt schon bereit
 
und warten drauf, wann ist es soweit.
 
/ohwietoll hebt den Finger
 
Wir wolln endlich jetzt los rennen,
 
/trauern fasst sich an die Stirn
 
weil uns von dem Ziel dort trennen
 
noch arg viele Meilen über Stock und Stein.
 
/heldenpose posiert
 
Seit an Seite stürmen wir dahin,
 
jeder hat dann nur das eine noch im Sinn,
 
/schauen schaut dem Wind nach
 
schneller gar noch als der Wind sein,
 
denn zu siegen, das wär echt fein.
 
Mit ein bisschen Glück, da kriegen wir das hin.
 
/singen fordert alle auf mitzusingen
 
Und wir singen Aya Yippie Yeah
 
singen fröhlich Aya Yippie Yeah.
 
/essen steckt sich einen Happen in den Mund
 
In den Taschen was zu mampfen,
 
/warmehände reibt sich die Hände
 
auf dem Rücken unsre Klampfen,
 
so galoppiern wir dann durchs Ziel.
 
/singen fordert alle auf mitzusingen
 
Und wir singen Aya Yippie Yeah
 
singen fröhlich Aya Yippie Yeah.
 
/essen steckt sich einen Happen in den Mund
 
In den Taschen was zu mampfen,
 
/warmehände reibt sich die Hände
 
auf dem Rücken unsre Klampfen,
 
so galoppiern wir dann durchs Ziel.
 
/jubeln jubelt
 
Nach dem Rennen wird der Sieger schnell gekürt,
 
dem wird ein Siegerpäckchen dann geschnürt.
 
/verrückt tippt sich an den Kopf
 
Und es gibt Preise zu gewinnen,
 
wenn die Spiele dann beginnen,
 
/ja nickt
 
zeigen wir euch dann, wie schlau wir wirklich sind.
 
/wegwischen reibt über den Bauch
 
Auch zu essen und zu trinken gibt es gut,
 
weil wirklich nichts mehr weh als der Hunger tut.
 
/reich wirft imaginäre Münzen
 
Wetten gilt es abzuschließen,
 
damit Taler reichtlich fließen.
 
Und nun singt jetzt alle mit uns mit.
 
/singen fordert alle auf mitzusingen
 
Und wir singen Aya Yippie Yeah
 
singen fröhlich Aya Yippie Yeah.
 
/essen steckt sich einen Happen in den Mund
 
In den Taschen was zu mampfen,
 
/warmehände reibt sich die Hände
 
auf dem Rücken unsre Klampfen,
 
so galoppiern wir dann durchs Ziel.
 
/singen fordert alle auf mitzusingen
 
Und wir singen Aya Yippie Yeah
 
singen fröhlich Aya Yippie Yeah.
 
/essen steckt sich einen Happen in den Mund
 
In den Taschen was zu mampfen,
 
/warmehände reibt sich die Hände
 
auf dem Rücken unsre Klampfen,
 
so galoppiern wir dann durchs Ziel.

 


/der-alte-haeuptling

/0.16
/singen lächelt
♫ Pferdetag
/ja nickt
♫ das ist heut.

/danken hebt den Daumen
♫ Wir haben uns
♫ darauf gefreut.

/schauen schaut in die Menge
♫ Viele Leut
♫ sind wieder da.

/schere klopft in die Hand
♫ Kamen von
♫ fern und nah.

/jubeln jubelt
♫ Herzlich willkommen
♫ hier zum Pferderennen.
/heranwinken winkt alle näher
♫ Craaco und Freunde
♫ laden herzlich ein.
/danken dankt allen fürs Kommen
♫ Herzlich willkommen,
♫ Große und auch Kleine.
/verbeugen verbeugt sich
♫ Wir dürfen heute
♫ eure Begleiter sein.

/erschauern erzittert
♫ Alle sind
♫ aufgeregt.

/schweiß_wegwischen wischt über die Stirn
♫ Stirn voll Schweiß,
♫ Stimme belegt.

/kkm zuckt die Schultern
♫ Doch sitzen sie
♫ erst auf dem Pferd

/glucksen lacht
♫ ist die Angst
♫ wie weg gekehrt.

/jubeln jubelt
♫ Herzlich willkommen
♫ hier zum Pferderennen.
/heranwinken winkt alle näher
♫ Craaco und Freunde
♫ laden herzlich ein.
/danken dankt allen fürs Kommen
♫ Herzlich willkommen,
♫ Große und auch Kleine.
/verbeugen verbeugt sich
♫ Wir dürfen heute
♫ eure Begleiter sein.

/knuffen zeigt auf ein Pony
♫ Ponys sind
♫ herausgeputzt.

/geschichte nickt
♫ Pferde gestriegelt,
♫ der Schweif gestutzt.

/gratulieren hebt den Daumen
♫ Auch die Reiter
♫ sind schon bereit.

/wirbelhände fuchtelt
♫ Es ist wieder
♫ Pferderennzeit.


/jubeln jubelt
♫ Herzlich willkommen
♫ hier zum Pferderennen.
/heranwinken winkt alle näher
♫ Craaco und Freunde
♫ laden herzlich ein.
/danken dankt allen fürs Kommen
♫ Herzlich willkommen,
♫ Große und auch Kleine.
/verbeugen verbeugt sich
♫ Wir dürfen heute
♫ eure Begleiter sein.

/schere klopft in die Hand
♫ Bald schon fängt
♫ das Rennen an.

/singen breitet die Arme aus
♫ Jeder zeigt,
♫ was er so kann.

/ausschimpfen hebt den Finger
♫ Hü und hott,
♫ hört man oft

/danken drückt die Daumen
♫ weil ein jeder
♫ auf den Sieg hofft.

/jubeln jubelt
♫ Herzlich willkommen
♫ hier zum Pferderennen.
/heranwinken winkt alle näher
♫ Craaco und Freunde
♫ laden herzlich ein.
/danken dankt allen fürs Kommen
♫ Herzlich willkommen,
♫ Große und auch Kleine.
/verbeugen verbeugt sich
♫ Wir dürfen heute
♫ eure Begleiter sein.

/regenbogenfontäne trinkt auf die Reiter
♫ Und nun euch viel Glück,
♫ zum Sieg den richt'gen Kick.

 


Only Time

 

0.10

Was brachte euch zwei zusammen,

der Liebe Flammen -

nur die Zeit.

 

Was hält die Liebe am Leben,

alles zu geben -

nur die Zeit.

 

Keine Macht der Welt

und auch  kein Geld

halten sie an.

 

Schnell sieht man sie laufen,

ihr könnt sie nicht kaufen,

es gibt sie

nur als Geschenk.

 

Was nimmt euch Müh und Plagen,

ohne zu fragen - 

nur die Zeit.

 

Was bewahrt die Liebe im Herzen,

ohne Schmerzen -

nur die Zeit.

 

Seid euch immer treu,

jeden Tag aufs neu.

Immerzu.

 

Das schönste das man schenkt,

das ist doch die Zeit,

wenn jemand lieb an dich denkt.

 

Was hilft uns hier auf Erden,

glücklich zu werden -

nur die Zeit.

 

Was trocknet unsere Tränen,

stillt unser Sehnen -

nur die Zeit.

Für immer - nur die Zeit.

 

Seht sie nicht als euren Feind,

denn die Zeit hat euch vereint.

 

Auch wenn sie sehr schnell vergeht,

ist sie doch das Leben, 

die Zeit.

 

Was kann man niemals halten,

nur schön gestalten -

nur die Zeit.

 

Das sollt ihr immer zusammen haben,

keine Gaben -

nur die Zeit.

 

Seid für eure Zeit bereit.

Seid glücklich - alle Zeit.

 

 

 

In to the West - Übersetzung


Lege deinen
entzückenden und müden Kopf nieder.
Die Nacht beginnt,
du bist am Ende der Reise angekommen.
Schlaf jetzt
und träume von denen die zuvor kamen.
Sie rufen
von dem weit entfernten Gestade.

Warum weinst du?
Was sollen diese Tränen auf deinem Gesicht?
Bald wirst du sehen
das all deine Ängste vergehen.
Du bist sicher in meinen Armen,
schläfst nur.

Was kannst du
am Horizont sehen?
Warum rufen die weissen Möwen?
Über dem Meer
zieht ein fahler Mond herauf.
Die Schiffe sind gekommen
um dich heim zu bringen.

Und alles wird
zu silbernem Glas werden.
Ein Licht auf dem Wasser.
Alle Seelen gehen.

Die Hoffnung schwindet
in die Welt der Nacht.
Durch einbrechende Schatten
aus Erinnerungen und Zeit.
Sag nicht:
Wir sind nun am Ende angekommen.
Weisse Küsten rufen uns.
Du und ich werden uns wieder begegnen.

Und du wirst hier in meinen Armen sein
schläfst einfach.

Was kannst du
am Horizont sehen?
Warum rufen die weissen Möwen?
Über dem Meer
zieht ein fahler Mond herauf.
Die Schiffe sind gekommen
um dich heim zu bringen.

Und alles wird
zu silbernem Glas werden.
Ein Licht auf dem Wasser.
Graue Schiffe fahren
in den Westen...

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

 

Dschingiskhanmed

 

0.01

Das ist die Geschicht

von Orksen und Pfannen

und Kämpfen, die wir gewannen.

 

Hört gut zu ihr Leut,

dann lernt ihr irgendwann, 

sie zu führen wie wir.

 

Schwing, schwing, schwing die Pfann

dreh sie rum, hau sie drauf, 

schlag sie rein in die Orkse.

 

Schwing, schwing, schwing die Pfann

auf den Kopf, den Rücken,

keine Gnade diesen Maden.

 

Und wenn sie dann röcheln,

ha ha ha ha,

verhaun bis zu den Knöcheln,

oho ho ho ho

schlagen wir noch einmal kräftig zu.

 

Schwing, schwing, schwing die Pfann

dreh dich rum, klopf sie weich,

auf die Birne immer wieder.

 

Schwing, schwing, schwing die Pfann,

lass sie klopfen, lass sie hauen,

auf den Orksen Samba tanzen.

 

Und wenn sie dann röcheln,

ha ha ha ha ha,

verhaun bis zu den Knöcheln,

oho ho ho ho

geben wir ihnen den letzten Schlag.

 

Moria, Moria,

schlagt die Orkse kurz und klein,

keiner soll am Leben sein,

pfannt sie blutig rot.

Moria, Moria,

haut sie einfach an die Wand,

keiner bei uns Gnade fand,

wir machen alle tot.

 

Moria, Moria,

Pfannentanz mit Ringelpietz,

auf den Lippen stets ein Witz,

hauen wir sie um.

 

Moria, Moria

laufen dann noch ein paar rum,

hauen wir auch die noch um,

das wär doch gelacht.

 

Gefährten, schlagt, schlagt, schlagt

die Pfannen feste drauf.

Gefährten, jagt, jagt, jagt

sie in den Pfannenlauf.

 

Und geht dabei mal eine Pfanne drauf,

haben wir gleich die nächst parat.

 

Ha ha ha, 

ihr lacht nicht mehr lange,

ha ha ha,

bald schon wird euch bange,

ha ha ha,

wenn ihr unsre Pfanne spürt,

hat eure letztes Stündlein

bald geschlagen.

 

Hei ho, hei ho,

dann werden wir lachen,

hei ho, hei ho,

euch den Garaus machen,

hei ho, hei ho,

bis der letzte Ork vernichtet

ist's nur eine Pfannenlänge weit.

 

Und dann putzen wir die Pfanne,

bis sie wieder blinkt.

 

Am Lagerfeuer,

ja, da ruhen wir uns dann aus,

holen unsere Pfannen raus,

brutzeln Eier mit Speck.

 

Am Lagerfeuer,

da erzählen Geschichten wir,

essen, tanzen und trinken Bier

bis der nächste Ork kommt.

 

Schwing, schwing, schwing die Pfann

dreh sie rum, hau sie drauf, 

schlag sie rein in die Orkse.

 

Schwing, schwing, schwing die Pfann

auf den Kopf, den Rücken,

keine Gnade diesen Maden.

 

Und man hört uns lachen,

ha ha ha ha,

Orksen den Garaus machen

ha ha ha ha,

Das wird immer unser Motto sein.


 

Eternal Flame

 

0.07

Es begann, wie schon so oft

Zufall.

Ein erster Blick, ein erster Tanz,

und schon war's geschehn,

 

Das war vor einem Jahr

vier Monaten,

neun Tagen

 

als der Hauptmann

die Waffenmeisterin sah.

 

Dieses Lied 

Willst du - das war

für sie

ab sofort ihre Melodie,

für ihrer beider Weg.

 

Zusammen kämpften sie

gegen Saurons Drachen.

 

Als Drachentöter

sind sie nun bekannt

überall.

 

Unzertrennlich wurden sie alsbald

gingen ihren Weg 

gemeinsam Seite an Seite.

 

Nichts und niemand konnt sie trennen,

nie.

ca. 15 Sek. Pause

 

Lange schon

wartete er auf den Tag,

an dem er sich

Fürst Geowald von nun an nennen durft.

 

Endlich war die Zeit gekommen

jetzt.

 

Dieses Lied, das sie vereint,

es war immer in seinem Herz

und er fragte sie:

 

Willst du mit mir gehn

durch unser ganzes Leben.

 

Und Dydy sagte

laut und deutlich 

Jaaaaa.

 

Heute nun ist es soweit,

endlich.

Dieser heiss ersehnte Tag

wurde Wirklichkeit.

 

Seid ihr euch stets treu,

bis der Tod euch scheidet?

 

Geht ihr gemeinsam

in diese Welt hinein?

 

In Freud und Leid,

für alle Zeit - 

immer.

 

Geht ihr nun den Weg zu zweit.

Nichts wird euch geschehn,

wenn ihr zusammensteht

kann euch niemand trennen,

nein.

Schön wird eure Zeit.

 

Alle hier

wünschen euch sehr

heute

und in alle Ewigkeit,

 

Glück, Zufriedenheit,

es bleibe euch bestehen,

heut und immerdar.

 

Sagt zueinander nicht nur heute

jaaaaa.

 

Willst du - so ist die Frage.

 

 


 

Camelot

 

? Hört her! Hört her!

? Es ist doch jedem klar

? Das Wetter ist perfekt das ganze Jahr

 

? Die Hügel sind stets grün und sanft bewaldet

? Die Bäche rein immer kristall klar

? Und niemals liegt viel Schnee im Winter

? Im Auenland

 

? Die Früchte wachsen stets gewaltig

? Die Ernten sind einfach wunderbar

? Und die Feste sind wahrlich vielgestaltig

? Im Auenland

 

? Auenland! 

? Auenland!

? Es klingt vielleicht bizarr

? Aber im Auenland, 

? Auenland

? ist das so, ganz klar

 

? Der Regen fällt stets sanft und reichlich

? Und Morgennebel gibt es nur im Herbst

? Drum gibts kein bessren Ort

? zum Leben als vor Ort

? bis glücklich bis ans Lebensende, 

? hier im

? Auenland!

 

? Auenland! 

? Auenland!

 

? Ich weiss Langbeine wundern sich,

? aber im Auenland, 

? Auenland

? war und ist es so.

 

? Die Wege behandeln wir stets pfleglich

? und in der Nacht ist alles leis und still

? Drum gibts kein bessren Ort

? zum Leben als vor Ort

? bis glücklich bis ans Lebensende, 

? hier im

? Auenland!


 

Bosonoa

 

Er ist sehr charmant

und sieht niedlich aus.

 

Fein herausgeputzt

kurz, ein Augenschmaus.

 

Aber will er dann

keck ne Maid betörn,

 

da kommen Worte,

die will er nicht hörn.

 

Ich will keinen Casanova,

so wie du es bist.

Ich will keinen Casanova,

weil der nie treu ist.

 

Ich will doch nur einen lieben, braven Mann

auf den ich mich immerzu verlassen kann.

Ich will keinen Casanova,

der nicht treu sein kann.

 

/me überlegt kurz

Nein, nein, nicht den Gustavo!

/me oder vielleicht doch?

Nein, nein, nicht den Gustavo!

/me schüttelt entschlossen den Kopf

Nein, nein, nicht den Gustavo!

Der ist nicht treu.

 

/me schmunzelt 

/me zwinkert

 

Doch er gibt nie auf,

nein, das kann er nicht.

 

Sieht er eine Maid,

er sie gleich anspricht.

 

Hast du heute Zeit,

wunderschöne Frau?

 

Sie sieht ihn an 

und dann weiss sie genau.

 

 

Ich will keinen Casanova,

so wie du es bist.

Ich will keinen Casanova,

weil der nie treu ist.

 

Ich will doch nur einen lieben, braven Mann

auf den ich mich immerzu verlassen kann.

Ich will keinen Casanova,

der nicht treu sein kann.

 

/me überlegt kurz

Nein, nein, nicht den Gustavo!

/me oder vielleicht doch?

Nein, nein, nicht den Gustavo!

/me schüttelt entschlossen den Kopf

Nein, nein, nicht den Gustavo!

Der ist nicht treu.

 

/me überlegt kurz

Wer will schon schon Schwerenöter!

/me ist überzeugt?

Lieber noch nen Eigenbrötler!

/me schüttelt entschlossen den Kopf

Doch niemals den Gustavo!

Der ist nicht treu.

 

/me überlegt kurz

Nein, nein, nicht den Gustavo!

/me oder vielleicht doch?

Nein, nein, nicht den Gustavo!

/me schüttelt entschlossen den Kopf

Nein, nein, nicht den Gustavo!

Der ist nicht treu.

 

/me überlegt kurz

Vielleicht, nähm er die Hürde,

/me schaut skeptisch

dass er sich ändern würde??

/me schüttelt entschlossen den Kopf

Nein, nein, nicht der Gustavo!

Niemals.

 

 


/Star of the County down

♫ Die Zeit, sie flieht

♫ sie verweht im Wind.

♫ Ratlos sehen wir zu

♫ weil schwach wir sind.

 

♫ Grad wars Frühling noch,

♫ die Natur erwacht.

♫ Nun ist es Herbst und

♫ es scheint gar über Nacht.

 

♫ Grad warst du noch jung,

♫ und dein Leben begann.

♫ Schaust du nun in den Spiegel

♫ sieht dein Herbst dich an.

 

♫ Der Lauf der Zeit

♫ holt dich immer ein.

♫ Du entkommst ihm nicht

♫ er wird schneller sein.

 

♫ Doch bin ich nie

♫ auf der Welt allein,

♫ denn Freunde wie ihr

♫ werden bei mir sein.

 

♫ Denn in Freud und Leid

♫ steht ihr neben mir.

♫ Und auch ich werd das tun,

♫ braucht einen Freund ihr.

 

♫ Es ist eine Liebe,

♫ die nimmt und gibt,

♫ weil auch ein guter Freund

♫ dich von Herzen liebt.

 

♫ Und geh ich einst

♫ meinen letzten Gang,

♫ denkt ihr lieb an mich

♫ und mir ist nicht bang.

 

♫ In diesen Zeiten

♫ gibts soviel Schmerz,

♫ ihn alleine zu tragen

♫ bräche manches Herz.

 

♫ Die Welt ist voll Schatten,

♫ doch fürcht ich mich nicht,

♫ denn irgendwo in dem Dunkel

♫ brennt noch ein Licht.

 

♫ Solange hier noch

♫ ein Vogel singt

♫ erhebt sich seine Stimme,

♫ die Hoffnung bringt.

 

♫ Oft ist dein einsames Herz

♫ voll vom Schmerz der Welt

♫ und es scheint dir grad so,

♫ als ob er ewig hält.

 

♫ Doch bist du nie

♫ auf der Welt allein,

♫ denn Freunde wie wir

♫ werden bei dir sein.

 

♫ Denn in Freud und Leid

♫ stehn wir neben dir

♫ und auch ihr werdet das tun,

♫ brauch einen Freund ich hier.

 

♫ Es ist eine Liebe,

♫ die nimmt und gibt.

♫ Weil auch ein guter Freund

♫ dich von Herzen liebt.

 

♫ Darum bist du nie

♫ auf der Welt allein,

♫ denn Freunde wie wir

♫ werden bei dir sein.

 

♫ Und gehst du einst

♫ deinen letzten Gang,

♫ denken wir lieb an dich

♫ und dir ist nicht bang.

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

What's another year

 

 

Viele Stunden voller Liebe

habt ihr hinter euch.

 

Und euch ist klar,

was ist schon ein Jahr.

 

Denkt zurück ihr an die Tage,

eine schöne Zeit.

 

Doch euch ist klar,

was ist schon ein Jahr.

 

Was ist schon ein Jahr

wenn man es mit der Brille

der Ewigkeit sieht.

 

Was ist schon ein Jahr,

wenn man vor den Schatten

der Einsamkeit flieht.

 

Euren Weg geht ihr zusammen

in Freud und Leid.

 

Und es heisst immerdar,

was ist schon ein Jahr.

 

/me lächelt Tunvil zu

/me zwinkert zu Thorwien

 

Was ist schon ein Jahr

für zwei, die sich lieben

und achten, 

wie ihr.

 

Was ist schon ein Jahr,

für eure Zeit, 

die ihr lebt,

jetzt und hier.

 

Ja die Liebe ist ein Märchen,

für euch wurde es wahr

und euch ist klar.

 

Was ist schon ein Jahr.

Was ist schon ein Jahr.

Was ist schon ein Jahr.

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Polonaise

 

Gesang nach Clari

 

0.08

Wir sind heut hierher eingeladen

von Maeral und von Idrasnath

 

Man sagte uns, es wär nicht unser Schaden,

weils heut zu essen und zu trinken

gut hat.

 

Viele Leute sind hierher gekommen,

um zu sehn, was heute hier geschieht.

 

 

Vom blauen Dunst ein wenig mitgenommen

sing ich für euch hier,

singt mit.

 

Hier qualmts dir gleich

aus Nase, Mund und Ohren

 

und hältst du das aus

bist zum Qualmer du geboren.

 

Der feine Tabak

er geht hier niemals aus.

 

Du inhalierst

in ganz tiefen Zügen.

 

Trinkst dann noch Bier

aus ganz großen Krügen.

 

Hier bist du richtig

am Fest fürs Pfeifenkraut.

 

Das Essen und das Trinken ist sehr wichtig.

es hält zusammen Seele und auch Leib.

 

In Gesellschaft schmeckt es erst so richtig,

es ist fast der schönste

Zeitvertreib.

 

Doch was wär das schönste Saufgelage,

gäb es da nicht auch den blauen Dunst.

 

Dieses Handwerk ist ganz ohne Frage,

für jeden Qualmer eine

große Kunst.

 

Hier qualmts dir gleich

aus Nase, Mund und Ohren

 

und hältst du das aus

bist zum Qualmer du geboren.

 

Der feine Tabak

er geht hier niemals aus.

 

Du inhalierst

in ganz tiefen Zügen.

 

Trinkst dann noch Bier

aus ganz großen Krügen.

 

Hier bist du richtig

am Fest fürs Pfeifenkraut.

2.07 - 2.41 kein Gesang

evtl. Tanz_hobbi

 

Es gibt ja jetzt für alles hier schon Feiern,

Geburtstag, Hocheit, Scheidung und so fort.

 

Und noch ehe hier die ersten Gäste r...auchen,

singt alle mit hier vorne und

auch dort.

 

Hier qualmts dir gleich

aus Nase, Mund und Ohren

 

und hältst du das aus

bist zum Qualmer du geboren.

 

Der feine Tabak

er geht hier niemals aus.

 

Du inhalierst

in ganz tiefen Zügen.

 

Trinkst dann noch Bier

aus ganz großen Krügen.

 

Hier bist du richtig

am Fest fürs Pfeifenkraut.

 

Hier qualmts dir gleich

aus Nase, Mund und Ohren

 

und hältst du das aus

bist zum Qualmer du geboren.

 

Der feine Tabak

er geht hier niemals aus.

 

Du inhalierst

in ganz tiefen Zügen.

 

Trinkst dann noch Bier

aus ganz großen Krügen.

 

Hier bist du richtig

am Fest fürs Pfeifenkraut.

 

Es hat begonnen

die Hände an die Pfeifen.

 

Jetzt geht es richtig los,

das Fest für den Tabak,

 

ES IST ERÖFFNET

 

 

 

 

Sugar_sugar_Baby_z

 

Lussi Lussi Baby

oh oh Lussi Lussi Baby

schau her,

hier steh ich vor dir.

 

Lussi Lussi Baby

oh oh Lussi Lussi Baby

Sag ja,

dann gehörst du mir.

 

Viele Maiden hier im Land

hat der Dietwich schon gekannt.

Denn den Damen ist er nie abgeneigt.

 

Als er dann die eine fand,

hielt er an um ihre Hand,

eine Bessre würde er nicht finden.

 

Lussi Lussi Baby

oh oh Lussi Lussi Baby

schau her,

hier steh ich vor dir.

 

Lussi Lussi Baby

oh oh Lussi Lussi Baby

Sag ja,

dann gehörst du mir.

 

Nicht nur Damen liebt er sehr,

auch beim Bier will er stets mehr.

 

Doch die Lussi hat das 

längst schon erkannt.

 

Nicht nur Süsses gibts zu Zweit,

auch die Peitsche hält sie bereit

 

und führt ihn geschickt

am langen Bande.

 

Lussi Lussi Baby

oh oh Lussi Lussi Baby

ab heut,

da gehört er dir.

 

Lussi Lussi Baby

oh oh Lussi Lussi Baby

und sagt,

hol mir noch ein Bier.

 

Lussi Lussi Baby

oh oh Lussi Lussi Baby

wir wünschen,

euch alles Glück der Welt.

 

Lussi Lussi Baby

oh oh Lussi Lussi Baby

und dass

die Ehe für immer hält.


Da ist der Wurm drin

wurmdrin

Gesang nach Bagpipe

 

 

Wo kriegt man sein Fett ab

reichlich

bei Briggas fuchteln.

 

Wie holt man sich Wunden

reichlich

bei Briggas fuchteln.

 

Egal wo man steht

sie trifft genau.

Mancher Mann hat Angst,

er wird gleich zur Frau.

 

Dir wird ganz schnell klar

ganz gleich wo du auch stehst

hinten, vorn, um sie herum

ist ganz egal.

 

Sie fuchtelt nach rechts,

da stöhnt schon der erste.

Sie fuchtelt nach links,

der nächste knickt ein.

 

Und sie schaut nur harmlos drein

und sagt:

ich fuchtel niemals nie.

Ich fuchtel niemals nie.

 

Wann fliegen Teller und Tassen

reichlich

bei Briggas fuchteln.

 

Wann hört man Scheppern und klirren

reichlich

bei Briggas fuchteln.

 

Kommt sie ins Zimmer rein

dann wird es still,

weil ein jeder sofort

nur noch das eine will.

 

Alles festhalten,

was nicht niet- und nagelfest

an seinem Platze da steht

und zu Bruch geht.

 

Sie fuchtelt nach rechts,

schon gibts ein Geschepper.

Sie fuchtelt nach links,

alles ist zerdeppert.

 

Und sie schaut nur harmlos drein

und sagt:

ich fuchtel niemals nie.

Ich fuchtel niemals nie.

 

Die Freunde kriegen Angst stets

reichlich

bei Briggas fuchteln.

Sie alle stecken dabei Schläge ein.

 

Und musiziern sie dann

ist jeder froh,

der nicht daneben steht,

so oder so.

 

Doch

wenn sie dann selber mal

die Glocke spielt

ist's um ihre Finger geschehn.

Wie schön.

 

Sie fuchtelt nach rechts,

aua mein Daumen,

sie fuchtelt nach links,

verflixt auf die Nas.

 

Und alle grinsen dabei nur,

wenn Brigga fuchtelt.

 

Sie fuchtelt nach rechts,

sie ist halt die Brigga.

Sie fuchtelt nach links,

weil sie das muss.

 

Ein jeder kennt sie nur unter

diesem Namen.

Die Fuchtelbrigga.

 

Die Fuchtelbrigga.

Die Fuchtelbrigga.

Die Fuchtelbrigga.

 



 

und hier der Text zu Hero_4

 

Das war wiedermal ein harter und ein schwerer Tag

tief drunten im dunklen und im kalten Bergwerk

den ganzen Tag habe ich wieder nur geschuftet

und mit geringem Erfolg nach Mithril und auch nach Gold geschürft

 

Ich brauch ein Bier

mehr will ich nicht hier, nur einen Krug Bier

wo bleibt denn der Wirt

soll mir einschenken geschwind

sonst verdurste ich womöglich noch hier

 

Ich brauch ein Bier 

wenn ich nicht bald einen Krug mit frischem Bier bekomm

dann dreh ich durch 

schlage alles klitze klein

ich will doch nur ein Bier, jetzt, sofort und hier

nur ein Bier

 

Ein schwerer Arbeitstag ist für heute endlich vorbei

jetzt heißt es kräftig feiern und anstossen aufs begangene Tageswerk

und dazu braucht man gutes Bier und auch guten Tabak

doch der Wirt lässt auf sich warten und betreibt mit mir seinen Schabernack

 

Ich brauch ein Bier

mehr will ich nicht hier, nur einen Krug Bier

wo bleibt denn der Wirt

soll mir einschenken geschwind

sonst verdurste ich womöglich noch hier

 

Ich brauch ein Bier

mehr will ich nicht hier, nur einen Krug Bier

 

Wo, ja wo bleibt nur mein voller Krug Bier

ich will nicht warten bis ich alle Barthaare verlier

ich könnte schwören ich habe dort den Wirt gesehen

 

Warum kommt er nicht herüber zu mir

ich warte vergebens und spüre Groll in mir

ich fühle schon wie mein Blut zu kochen beginnt

 

Ich brauch ein Bier

mehr will ich nicht hier, nur einen Krug Bier

wo bleibt denn der Wirt

soll mir einschenken geschwind

sonst verdurste ich womöglich noch hier

 

Ich brauch ein Bier 

wenn ich nicht bald einen Krug mit frischem Bier bekomm

dann dreh ich durch 

schlage alles klitze klein

ich will doch nur ein Bier, jetzt, sofort und hier

 

Ich brauch ein Bier

mehr will ich nicht hier, nur einen Krug Bier

wo bleibt denn der Wirt

soll mir einschenken geschwind

sonst verdurste ich womöglich noch hier

 

Ich brauch ein Bier 

wenn ich nicht bald einen Krug mit frischem Bier bekomm

dann dreh ich durch 

schlage alles klitze klein

ich will doch nur ein Bier, jetzt, sofort und hier

nur ein Bier

 

Ich brauch ein Bier

nur einen vollen Krug mit köstlichem Bier

nur einen vollen Krug mit köstlichem Bier

 


When i'm 64 - Wigards Bett

When i\'m 64.doc

 

Hört die Geschichte

wie sie geschah.

Denn das war alles so

und wirklich wahr.

 

Er hatte schon immer

wo er auch war

viel zu wenig Platz.

 

Ob in den Taschen

oder in seinem Schrank.

Immer gab es

was zu verstaun.

 

Das stopft er hier rein

dies landet dort.

Alles gut verwahrt.

 

Ist dann kein Platz mehr

schiebt er es einfach

unter Wigards Bett.

 

Teller, Schüsseln,

Nachttopf voll und leer

und so vieles mehr.

 

Was so rumliegt

das räumt er auf

und schiebt's unters Bett.

 

Der Hund des Nachbarn

kam neulich rein,

angelockt von dem Duft.

 

Schnüffelte herum er dann

im ganzen Haus,

kam in Wigards

Schlafzimmer raus.

 

Er folgte der Spur,

dem starken Geruch,

immer der Nase nach.

 

Keiner hat ihn gefunden,

für immer verschwunden

unter Wigards Bett.

 

Teller, Schüsseln,

Nachttopf voll und leer

und so vieles mehr.

 

Was so rumliegt

das räumt er auf

und schiebt's unters Bett.

 

Jeden Tag sagt er,

ich räum heut auf,

unter meinem Bett.

 

Räum das alles weg

und schaff es aus dem Haus,

putz, bis alles

funkelt und blitzt.

 

Steht er dann davor,

und schaut vorsichtig rein,

wirds ums Herz ihm eng.

 

Er braucht all die Sachen,

die ihm Freude machen

unter seinem Bett.

 

So war das schon immer,

so ist's auch nett.

denn sonst wäre es nicht

Wigards Bett.



 

 


d_ichwaergern - für Laute

d_ichwaergern_z - für 2 Instrumente

Ich wär gern wie du - Majolied

 

 

Er ist der König des Löffelstiels,

der Meister der Leckereien.

 

Wenn Majo seinen Löffel schwingt,

fangen alle an zu schreien.

 

Jeder will da einmal kosten,

tappt in die Schüssel rein.

 

Taucht n Finger ein, leckt ihn ab,

ach das schmeckt ja so fein.

 

Oh Schubidu,

ja ich schau dir so gerne zu.

Wenn du kochst,

wenn du backst,

Kuchen machst.

 

Wie du den Löffel schwingst,

Pflaumen in den Teig rein bringst.

 

Du rührst recht herum

immer rechts herum

nie links herum,

nicht dumm.

 

Ob Pflaumentorte mit Himbeersaft,

oder Hasenkeule mit Speck.

 

Birnenkompott, nen ganzen Pott,

das essen wir schnell weg.

 

Fängt er erst mal an zu kochen,

gibts für uns kein Halten mehr.

 

 Und wir rennen ihm, wohin er geht,

dem Duft immer hinterher.

 

Oh Schubidu,

ja ich schau dir so gerne zu.

Wenn du kochst,

wenn du backst,

Kuchen machst.

 

Wie du den Löffel schwingst,

Pflaumen in den Teig rein bringst.

 

Du rührst recht herum

immer rechts herum

nie links herum,

nicht dumm


MidlifeCrisis_z

 

Der Zappler

 

Gesang ab 0:18 Min. ab der Laute

 

Schon in der Wiege konnt man sehn,

das wird nicht lange gut gehn.

Schon da hat er sich aufgerappelt,

mit den Beinchen rumgezappelt.

 

Und fiel er dann auf den Poppes,

plärrte er los wie Trini Lopez.

Schon damals war es sonnenklar,

ja dass ein Zappelelb er war.

 

Als Zappler geboren,

mit ganz langen Ohren.

Steht er nicht lang stad,

ohne zappeln ists ihm fad.

 

Steht er dann doch mal stille,

ist es nicht sein Wille.

Weil's ihn in den Gliedern zuckt,

und das macht ihn verruckt.

 

Das Zapppeln wurde immer schlimmer,

keiner hatte einen Schimmer,

woher der Bub das denn nur hatte,

war so die Mutter oder ihr Gatte?

 

Man holte nun den Quacksalber,

halt so ein Heiler ehrenhalber.

Und der sagt, 's is kein Meniskus,

das ist ganz einfach Zappelismus.

 

Als Zappler geboren,

mit ganz langen Ohren.

Steht er nicht lang stad,

ohne zappeln ists ihm fad.

 

Steht er dann doch mal stille,

ist es nicht sein Wille.

Weil's ihn in den Gliedern zuckt,

und das macht ihn verruckt.

 

Und hier staunten nicht nur die Damen,

sein Zappeln hatte einen Namen.

Und irgendwann kam dann die eine,

die wurde trotz Zappeln

dann die seine.

Die seine

seine ganz allein.

 

Als Zappler geboren,

mit ganz langen Ohren.

Steht er nicht lang stad,

ohne zappeln ists ihm fad.

 

Steht er dann doch mal stille,

ist es nicht sein Wille.

Weil's ihn in den Gliedern zuckt,

und das macht ihn verruckt.

 

Heut musiziert er mit Leidenschaft

was ihm neuen Kummer schafft.

Denn soll er die Laute spielen,

kann er schon die Zappler fühlen.

 

Lässt er dann die Laute fallen,

und dann auf den Boden knallen,

sagt er, das war hinter mir das Ross,

das gab mir grad einen Stoss.

 

Als Zappler geboren,

mit ganz langen Ohren.

Steht er nicht lang stad,

ohne zappeln ists ihm fad.

 

Steht er dann doch mal stille,

ist es nicht sein Wille.

Weil's ihn in den Gliedern zuckt,

und das macht ihn verruckt.

 

Das ist der Zappelismus,

mit dem ist nie Schluß.

Den kann man nicht heilen,

er kann jeden ereilen.

Ja, die Oloritis

die ist grad so,

auch da wirst du

im Leben nicht froh.

 

Als Zappler geboren,

da hast schon verloren.

Kannst nimmer still stehen,

nur noch zappelnd gehen.

 

Das bleibt dir erhalten,

den jungen wie alten.

'S wird sich nimmer geben,

doch damit muss ich leben.


Wo_Die_Blumen_Sind_z

Wo die Blumen/Grenzer sind

 

Sag mir, wo die Grenzer sind,

wer hat sie gesehen?

Ihre Namen flüstert leis der Wind

im Abendrot.

 

Ich kenne ihr Schicksal nicht.

Noch gestern taten sie ihre Pflicht.

Doch heute brennt für sie

nur noch ein schwaches Licht.

 

Viele zogen mutig aus,

andre zu beschützen.

Trugen blut'ge Kämpfe aus

für Ehr und Ruhm.

 

Jeder von ihnen war ein Held,

tapfer bis zum blut'gen End.

Und keiner tats für Geld,

nein, keiner tats für Geld.

 

Jeden kannte ich genau,

manch einer hatte Kind und Frau.

Und kam dann nicht mehr heim,

Schicksal kann grausam sein.

 

Niemand sieht hier einen Sinn,

unnötig sterben sie dahin.

Wer kann das je verstehen,

wer kann das je verstehn.

 

In uns'ren Herzen leben sie

bis ans Ende aller Tage.

Wir vergessen keinen je,

der zu uns gehört'.

 

Uns're Tränen sieht nur der Wind,

wir wischen sie weg geschwind.

Tapfer, so sind auch wir,

tapfer, so sind auch wir.

 

Mutig schauen wir nach vorn,

als Grenzer, so sind wir geborn.

Wir tun immer uns're Pflicht,

fürchten uns nicht.

 

Auf den Lippen stets ein Scherz,

den Kummer vergraben wir im Herz.

So stehen aufrecht wir,

so stehen aufrecht wir.

 

Sag mir, wo die Grenzer sind,

wer hat sie gesehen?

Ihre Namen flüstert leis der Wind

im Abendrot.

 

Auch ich bin Grenzer mit Leib und Seel,

steh noch hier im Leben.

Wie lang wird das noch sein.

Wie lang wird das

noch sein.



 

macho_z. abc

Macho Macho

 

Er steht ganz harmlos vor dem Gasthaus

ein leichtes Lächeln im Gesicht.

Passt auf, was kommt da für ein Gast raus,

ist es ein Mann, tangierts ihn nicht

 

Doch sieht er einen kecken Hüftschwung,

ist sein Intresse jäh geweckt.

Und ist die Beute dann auch noch jung,

dann wird nicht nur der Hals gereckt.

 

Überall kann man ihn finden

überall gibt’s diesen Typ,

den jede Frau nur allzu gut schon kennt.

Keine ist vor ihm jemals sicher,

jeder ist er schon bekannt.

Der Lüsterich von Bree wird er hier nur genannt.

 

Gern zückt er ganz schnell seine Laute,

wenn er ein Opfer hat erspäht.

Da er sich hier noch nicht mehr traute,

kommt nur die Frage, wie's ihr geht

 

Alsdann versucht er sie zu ködern,

charmantes Lächeln, Hundeblick.

Sie laufen lassen würd er ungern,

bei der Figur machts bei ihm klick.

 

Überall kann man ihn finden

überall gibt’s diesen Typ,

den jede Frau nur allzu gut schon kennt.

Keine ist vor ihm jemals sicher,

jeder ist er schon bekannt.

Der Lüsterich von Bree wird er hier nur genannt.

 

Nun bleibt sie sicher erst mal stehen,

schaut sich an, wer da mit ihr spricht.

Sie wird nicht einfach weitergehen,

neugierig sieht sie ihm ins Gesicht.

 

Gierig mustert er schon seine Beute,

sie ist ihm sicher, denkt er sich.

Sie gehört mir und das noch heute,

sie ist mir hörig, sicherlich

 

Überall kann man ihn finden

überall gibt’s diesen Typ,

den jede Frau nur allzu gut schon kennt.

Keine ist vor ihm jemals sicher,

jeder ist er schon bekannt.

Der Lüsterich von Bree wird er hier nur genannt.

 

Die Rechnung geht nur selten auf,

denn ist er gar zu lüstern drauf,

dann hier ist bei den Frauen meistens Schluss.

 

Nur zu oft macht er hier die Erfahrung,

dass er für die vermeintlich schnelle Paarung

dann doch bei den speziellen Damen zahlen muss.

 

Lüsterich kann im Prinzip ein jeder sein,

lebt direkt unter uns

und das meistens nicht allein.

 

Auch wenn es scheint, er wär ein Wolf

so denkt doch lieber immer dran,

dass er einer im Schafspelz ist.


Kind of hush

 

Warst du heut schon froh,

hast du heut schon gelacht,

ganz laut.

Dich im Kreise gedreht

zu einem Lied

das ein Spielmann dir sang.

Denk immer daran:

Nimm das Leben leicht,

was auch immer geschieht,

du weißt,

der Tag wird erst schön

mit einem Freund

der's gut mit dir meint.

 

War wieder einmal so ein Tag

wo du dich fragst,

wieso denn immer nur ich,

immer auf mich.

Dann kommst du heim,

's ist niemand da,

der lächelt und dir sagt:

schön, dass es dich gibt,

Da hilft nur noch eins.

 

Leg die Beine hoch

mach was dir gefällt,

geh aus.

Komm aus dem Alltag raus,

genieß die Zeit

am besten zu Zweit.

 

Warst du heut schon froh,

hast du heut schon gelacht,

ganz laut.

Dich im Kreise gedreht

zu einem Lied

das ein Spielmann dir sang.

Denk immer daran:

Nimm das Leben leicht,

was auch immer geschieht,

du weißt,

der Tag wird erst schön

mit einem Freund

der's gut mit dir meint.


 

Ein trüber Tag ohne Sonnenschein

du stehst im Regen,

jeder sieht griesgrämig aus.

Oh welch ein Tag.

Die Kutsche, die vorbei grad fährt

sie spritzt dich nass

du siehst wie abgeduscht aus.

Dann brauchst du jemand, der sagt:

 

Nimm das Leben leicht,

was auch immer geschieht,

du weißt,

der Tag wird erst schön

mit einem Freund

der's gut mit dir meint.

 



 

Noten und Text für eine Hochzeit

verde_z

Frei

war ich bisher

bevor ich dich

gesehen hab.

Frei

das wollt ich sein

bis zu dem Tag

an dem du kamst.

Nie

will ich zurück

mein Leben hat

durch dich erst Sinn.

Du

bist all mein Glück

und nur zu dir

zieht es mich hin.

 

Heut ist der Tag

da werden

meine Träume endlich wahr.

Ich geh mit dir

den Weg

der uns beiden die Zukunft weist,

und es wird endlich wahr,

wir werden eins sein.

 

Gib

mir deine Hand

ein ganzes Leben

nur mit dir.

Ich

schenk dir mein Herz

gib du auch deines

mir dafür.

 

Sag

mir nur ein Wort

ein lautes JA

und ich werd dein.

Und

auch ich hab nur

ein JA im Sinn

dann bist du mein.

 

Frei

will ich niemehr sein

niemals geb ich

dich wieder her.

Wir

gehen zu zweit

den Rest des Wegs

niemehr allein.


o_haushalt_z

Das bisschen Haushalt – der Geist des Weines

 

 

Der Geist des Weines

der ist Schuld daran

ist doch klar.

dass ich mich morgens

an nichts erinnern kann,

wirklich wahr.

Ich schau in' Spiegel rein,

wer blickt mich da nur an?

Soll das gar ich sein,

mann oh mann.

 

So ist das immer,

gehe ich mal aus,

so dann und wann.

Ich trink ein Gläschen,

der nächste geht aufs Haus,

wofür ich nix kann.

Der eine zahlt mir Schnaps,

der nächste noch ein Bier,

eins führt zum andern,

kann nix dafür.

Und irgendwann dann ist es soweit

ich seh alles doppelt

und es ist Heimgehzeit.

 

Mein Geist ist willig,

doch das Fleisch ist schwach

sag ich dir.

Will ich mal stark sein

und lehne den Wein ab,

kriege ich Bier.

Und wieder schmeißt da einer

so ne Runde Wein.

Da nein zu sagen,

wär gemein.

Bald seh wieder kaum noch die Tür

und irgendwie wank

ich dann heim zu mir.

 

Ich ging zum Doktor,

denn so geht das nicht gut,

dacht ich mir.

Er gab mir Pillen,

wie's ein Doktor nun mal tut,

so drei bis vier.

Er riet mir: iss nen Apfel

statt dem Gläschen Wein.

Gestern war'n 's fünfzig,

ich lass das sein.

 

Ich suchte Ruhe

hab Angeln ausprobiert,

das lenkt ab.

Fischte leere Dosen,

Socken, Hut und Stiefel

nicht zu knapp.

Ich dachte dann jedoch,

ich sollte lieber gehn,

da unt wohnt doch einer,

nicht zu übersehn.

 

Was soll ich mit dem ganzen Zeug,

ich will das nicht.

Ich werfs zurück gleich,

kurz und schlicht.

 

Die ganzen Pillen und die Äpfel

sind mir gleich,

und auch bei Fischen

werd ich nicht weich.

 

Das alles macht mich fertig,

ich geh jetzt wieder Heim

und trink in Ruhe

meinen Wein.


o_soschoen_z

 

Wir erzähl'n euch die Geschichten,

die brauchten wir nicht zu erdichten.

Denn sie sind beide wahr und oft schon so geschehn,

die sich um die Liebe und den Gerstensaft hier drehn.

Hört zu.

Das könnt euch auch passieren,

denn von Damen und auch Bieren

wird Mann leicht müde und kann nicht mehr richtig stehn,

und das kann dann ganz leicht in die Hose gehen.

Oh jaaaa.

Drum hört jetzt ganz genau zu.

 

Der Markt der Eitelkeiten ist gross,

das Angebot an Damen famos.

Ein Körper, der die Blicke auf sich zieht,

wie ist das möglich,

dass Mann das nicht sieht?

 

So müd kann doch kein Mann sein,

auf die Reize fällt fast jeder rein.

Man fragt sich,

ob das Bier er wichtiger grad fand

oder hat er gar was Bessres an der Hand.

Nein, nein,

so müd kann doch kein Mann sein,

der schläft ja fast im Stehn ein.

Vielleicht hat er ja die liebe lange Nacht

schon bei Wein, Weib und Sonstigem verbracht.

Nein Nein.

So müd kann doch kein Mann sein.

 

Bier zu brauen ist ne große Kunst

und steht nicht nur bei Zwergen hoch in Gunst.

Auch die Orkse lieben das Gebräu,

und klaun sich die Fässer immer wieder neu.

 

So fies kann nur ein Ork sein,

schleicht sich ganz heimlich hinten rein

und rollt dann wirklich alle vollen Fässer raus,

Die ganze, viele Arbeit war umsonst, oh Graus.

Oh nein.

Nicht ein Fass ist mehr übrig.

Der Braumeister kann nichts tun,

er schläft ganz selig seinen Bierrausch grad aus,

und die Orkse klauen alles weg mit Mann und Maus.

Oh nein.

 

Was uns die Geschichten lehren,

gegen Orks soll man sich wehren.

Bei Damen sollt der Herr doch aufmerksamer sein,

sonst schläft er am Ende einfach noch so ein.

Nein nein,

Denn ob Braumeister oder Edelherr,

bei Orks und Damen geht’s hoch her.

 

 


cowboy-als-mann_z

 

Ich-will-alles-Tag

 

Das ist der Ich-wiiiilll-alles-Tag.

Kennt ihr den Ich-wiiiilll-alles-Tag.

Da läuft aber wirklich schon auch garnichts rund,

ja da wedelt am End der Schwanz dann mit dem Hund.

An so nem Ich-wiiiilll-alles-Tag.

 

Erst will sie nen Hauptmann ham,

der sie gut beschützen kann.

Dann steht sie von jetzt auf gleich

auf Kundige, da wird sie weich.

 

Da sag ich:

Nein, nein, nein, nein, nein,

was fällt ihr wohl sonst noch alles ein?

 

/me dabei hab ich ihr immer gesagt: Nimm nen Zwerg, iss nicht verkehrt.

 

Doch sie hat den Ich-wiiiilll-alles-Tag.

Kennt ihr den Ich-wiiiilll-alles-Tag.

Da läuft aber wirklich schon auch garnichts rund,

ja da wedelt am End der Schwanz dann mit dem Hund.

An so nem Ich-wiiiilll-alles-Tag.

 

Bohnensupp mit Himbeerkloss,

Zwiebelkuchen mit Vanillesoss,

Das alles und noch viel mehr,

will sie jetzt gleich, alles muss her.

 

Da sag ich:

Nein, nein, nein, nein, nein,

was fällt ihr wohl sonst noch alles ein?

 

/me dabei sag ich immer: nie Zwiebel mit Vanille, da kotzt du wieder.

 

Doch sie hat den Ich-wiiiilll-alles-Tag.

Kennt ihr den Ich-wiiiilll-alles-Tag.

Da läuft aber wirklich schon auch garnichts rund,

ja da wedelt am End der Schwanz dann mit dem Hund.

An so nem Ich-wiiiilll-alles-Tag.

 


Copacabana_z

Das Grenzerlied

 

 

Wir – stehn uns stundenlang gern die Beine platt.

Wir – werden dabei gar niemals nich matt.

Wir – ham ne Kondition, die iss wirlich gut.

Wir sind aus dem bestem Holz.

 

Wir stehn wie starke Eichen,

an uns vorbei zu schleichen,

das schafft gar nie keiner,

das iss niemals nie nich drin.

Versuchts es doch wer,

bereut ers ziemlich schwer.

Weil wir sinn imma wachsam

und setzen uns gleich zur Wehr.

Und hat einer Böses im Sinn,

gibst ganz leicht mal eins aufs Kinn.

 

Wir verpflegen auch die Armen,

bevors brechen vor Hunga zam,

Gebn ihnen schon mal ein Törtle,

wenn wir selber zwanzig ham.

Des Verpflegen macht arg Durscht,

aba des is uns ganz wurscht,

ein Fässl mit Padrebier

ham wir imma mit dabei.

Zu schwer wird uns des nie,

weil des Pony kanns ja ziehn.

 

Wir stehn uns stundenlang gern die Beine platt.

Wir werden dabei ja gar niemals nich matt.

Wir ham ne Kondition, die iss wirlich gut.

Wir marschieren solang bis uns alles weh tut.

Wir beschützen Haus, Hof, Hund und Kind,

ja eben weil wir Grenzer stets sind.

 

Die Sicherheit vom Auenland

ist den Hobbits ganz viel wert.

Sie wissen was wir alles leisten

und das ist nie verkehrt.

Drum liegt für uns schon mal

ein Stück Braten vor der Türe.

Und noch ein Kanten Brot

und auch Bier zwei sieben viere.

Man braucht ja nicht nur die Waffen

um unsren schweren Dienst zu schaffen.

 

Stundenlang gehn wir Patrullje,

und marschieren auf und ab.

Sichern unsre Grenzen

gegen alles Gesindel ab.

Nie kommen wir in d Petrullje,

dass uns da wer entkommt,

den schnappen wir ganz schnell dann,

bis er ins Gefängnis kommen tut.

Und jammert er uns dann vor,

singen wir alle im Chor.

 

Wir stehn uns stundenlang gern die Beine platt.

Wir werden dabei ja gar niemals nich matt.

Wir ham ne Kondition, die iss wirlich gut.

Wir marschieren solang bis uns alles weh tut.

Wir beschützen Haus, Hof, Hund und Kind,

ja eben weil wir Grenzer stets sind.

 

Wir – stehn uns stundenlang gern die Beine platt.

Wir – werden dabei gar niemals nich matt.

Wir – ham ne Kondition, die iss wirlich gut.

Wir sind aus dem bestem Holz.

 

Wir brauchen neue Grenzer,

die sich gar nie nich scheuen,

zu marschieren für die gute Sache,

immer brav und treulich.

Gibt Essen und auch Bier,

Dienst oft Tag und Nacht,

da sag doch nochmal einer,

dass das kein Spaß nich machen tut.

Und singen muss man könn,

drum hat man auch einst mich dazu genomm.

 

Wir stehn uns stundenlang gern die Beine platt.

Wir werden dabei ja gar niemals nich matt.

Wir ham ne Kondition, die iss wirlich gut.

Wir marschieren solang bis uns alles weh tut.

Wir beschützen Haus, Hof, Hund und Kind,

ja eben weil wir Grenzer stets sind.

 

Wir stehn uns stundenlang gern die Beine platt.

Wir werden dabei ja gar niemals nich matt.

Wir ham ne Kondition, die iss wirlich gut.

Wir marschieren solang bis uns alles weh tut.

Wir beschützen Haus, Hof, Hund und Kind,

ja eben weil wir Grenzer stets sind.

 


bummerl_z

Bummerl

 

Keiner weiß, wo das einst herkam

jeder meint, schlauer zu sein.

Am Ende bleibt nur die Erkenntnis,

's könnt so oder auch anders gwesen sein.

 

A lustige Runde dort am Stammtisch,

das Bier fließt und auch mancher Wein.

Man redet über dies und jenes,

und geht später dann heim.

Der Zecher zwei, drei Tische weiter,

hört auch ein wenig zu.

Reimt sich dann irgendwas zusammen,

erzählt's weiter in Nu.

 

Keiner weiß, wo das einst herkam

jeder meint, schlauer zu sein.

Am Ende bleibt nur die Erkenntnis,

's könnt so oder auch anders gwesen sein.

 

Eine Frau geht langsam übern Marktplatz,

schaut sich feine Waren an.

Blickt wehmütig auf die schönen Äpfel,

die sie sich nicht leisten kann.

Das sieht ein Weib, edel gekleidet,

das keine Not je gekannt.

Sie denkt, die Frau wäre eine Diebin

und flüstert's den andern zu.

 

Keiner weiß, wo das einst herkam

jeder meint, schlauer zu sein.

Am Ende bleibt nur die Erkenntnis,

's könnt so oder auch anders gwesen sein.

 

Wir reden gern mal über andre,

da wäre auch nichts schlimm dabei.

Hielt man sich einfach an die Wahrheit,

wär das völlig einerlei.

Meist ist einer klüger als der andre,

will der sein, der es wirklich weiß.

Das man dabei jemand weh tut,

nimmt man hier in Kauf.

 

Keiner weiß, wo das einst herkam

jeder meint, schlauer zu sein.

Am Ende bleibt nur die Erkenntnis,

's könnt so oder auch anders gwesen sein.

Drum mischt euch lieber nicht in alles ein.

 


d_ichwaergern_z

Todo Grummelzwerg

 

Man nennt mich Todo, den Grummler

und das auch voll zurecht.

Und wenn ich mal

nicht grummeln darf,

dann geht’s mir richtig schlecht.

 

Ich grummel, wenn die Sonn lacht,

wenn ich schlimm bin oder brav.

Morgens, mittags, abends und

ich grummel auch im Schlaf.

 

Todo Grummelzwerg,

ich leb gern unter dem Berg

bei meinem Erz

da ist mein Herz

s ist kein Scherz.

Ich grummel hier und dort

für mich der schönste Sport

ich brauch kein Wort

um zu sagen,

was ich wirklich fühl.

 

Die einen reden dich dusslig,

die andern schweigen dich an.

So oder so

s macht mich nicht froh,

wenn wer nicht grummel kann.

Die beste Art was zu sagen

ist grummeln hoch und tief.

Weil dann jeder hört

ganz ungeniert,

wie mein Tag lief.

 

Todo Grummelzwerg,

ich leb gern unter dem Berg

bei meinem Erz

da ist mein Herz

s ist kein Scherz.

Ich grummel hier und dort

für mich der schönste Sport

ich brauch kein Wort

um zu sagen,

was ich fühl.

 


moonriver6_z

 

Text zur Melodie Moonriver:

 

Für heute sagen wir auf wiedersehen,

die Zeit mit euch war schön, so schön.

zu schnell verging sie und niemand fing sie

nun müssen wir gehen, wer kann das verstehn?

 

Ihr habt mit uns geweint und auch gelacht,

dafür war die Musik gedacht.

Diese Mondschein-Melodie spielten wir

für sie, für ihn, für uns

 

Und dabei dachten wir

doch immer.... an euch.

 

Entweder werden hier dann noch ein paar persönliche Worte gesprochen

oder der Text nochmal gesungen.

 

Für heute sagen wir auf wiedersehen,

die Zeit mit euch war schön, so schön.

zu schnell verging sie und niemand fing sie

nun müssen wir gehen, wer kann das verstehn?

 

Ihr habt mit uns geweint und auch gelacht,

dafür war die Musik gedacht.

Diese Mondschein-Melodie spielten wir

für sie, für ihn, für uns

 

Und dabei dachten wir

doch immer.... an euch.

 

 


zuckerpuppe_z

 

Bohnensuppe

 

 

Einmal die Woche ists soweit,

Bohnensuppezeit.

 

Heut gibt es Bohnensuppe

für die ganze Truppe

jeder wartet schon darauf.

Nur lecker Bohnensuppe

anderes ist uns schnuppe

tisch uns Bohnensuppe auf.

Nicht Montag, nicht Dienstag

der Sonntag muss es sein.

Dann gibt es Bohnensuppe

für die ganze Truppe,

keine andre darf es sein.

 

Da kommen frische Zwiebeln rein,

und Tüften groß oder auch klein,

den Speck, den schneiden wir ganz fein.

Zum Schluss, da kommen dann die Bohnen rein

und noch etwas, das bleibt hier geheim.

Es ist kein Schnaps und kein Bier und ganz sicher auch kein Wein.

 

Ja diese Bohnensuppe

schmeckt der ganzen Gruppe

alle leern sie stets komplett.

Doch bald schon stehn wir Schlange

und das manchmal lange

vor dem heimischen Klosett.

Da ziehen die Winde,

gar stürmisch hin und her.

Es zwickt hier und dort,

ist dann frei der Abort,

ja dann gibt es kein Halten mehr.

 

Am Montag geht es uns noch gut,

auch Dienstag haben wir noch Mut.

Der Mittwoch geht noch grade so,

aber dann sind wir nicht mehr ganz so froh.

Am Freitag ist die Sehnsucht schon groß,

nach Bohnensuppe und nicht etwa gar nach Fleisch mit Kloß.

 

Ja diese Bohnensuppe

schmeckt der ganzen Gruppe

alle leern sie stets komplett.

Doch bald schon stehn wir Schlange

und das manchmal lange

vor dem heimischen Klosett.

Da ziehen die Winde,

gar stürmisch hin und her.

Es zwickt hier und dort,

ist dann frei der Abort,

geben wir sie dann wieder her

die Bohnensuppe.

 


Blumenmann_z

 

Brigga fuchtelt nicht

 

*stampf mit dem Fuss auf*

 

Kein Tach in meim Leben

an dem ich dies nich hör.

Des steht mir bis hier oben,

damich, das ist nicht fair.

Fällt irgendwo was um

oder bricht sich wer ein Bein gar.

Immer heissts gleich sofort:

Brigga fuchtel nich.

 

Nein, nein, nein,

des ist gemein.

Weil ich fuchtel niemals nich.

 

Hüpft hier ne Vase runter,

die ich fast kaum garnich berührt nich hab.

Kracht ein Bild dort vom Kamin

oder gerät ein Tisch in Brand mal.

Immer wars gleich ich,

immer zeigt man gleich auf mich dann.

Und dann heisst es sofort:

Brigga fuchtel nich.

 

Nein, nein, nein,

des ist gemein.

Weil ich fuchtel niemals nich.

 

Ich bin ja sehr drauf aus,

dass meine Angel funktionieren tut.

Schwing sie durch die Luft,

um zu sehen, ob sie nen Fisch noch so halten kann.

Was kann ich denn schon dafür,

wenn sich denn der Haken in eine Nase hängt.

Aber gleich wieder hör ich:

Brigga fuchtel nich.

 

Nein, nein, nein,

des ist gemein.

Weil ich fuchtel niemals nich.

 

Was soll ich denn nur tuen du,

bis mir des endlich mal jemand wirklich glaubt.

Ich mach nie nicht solche Sachen nich,

bin immer ruhig, brav und fuchtel nie wie wild rum.

Doch kaum steh ich so mal da,

schon macht es hier und dort schepper und auch klirr.

 

*schaut verzweifelt in die Runde*

*seufzt schwer*

*zuckt resigniert die Schultern*

 

Und jeder sagt mir dann:

Brigga fuchtel nich.

 

Laßt des sein,

des is gemein.

So gemein,

ja hundsgemein.

Des ist ned fein,

drum lassts sein.

Und sehts ein:

Brigga fuchelt nich.

 


cryinginch_z

Tunvil

Endlich ist der Tag gekommen

an dem du mein wirst und ich dein.

All die vielen, schönen Stunden,

sie werden nun unendlich sein.

Niemand kann das Glück ermessen,

an deiner Seite nun zu stehen.

Niemals werde ich vergessen,

die Welt, sie ist nur mit dir schön.

Und wenn es das Leben nicht gut mit mir meint,

dann weiß ich du bist's, der mit mir weint.

Thorwien

Als wir zwei uns einst gefunden,

wusste ich gleich, du bist es wert

um dich zu kämpfen all die Stunden

und heut bekomme ich dein Herz.

Immer werd ich es behüten,

mit meiner Liebe, meiner Treu.

Du hast auch meines längst bekommen,

ich schenk's dir jeden Tag aufs Neu.

Und wenn es uns beschert ist, es wäre so schön,

werd ich mit dir bis bis an unser Ende gehen.

Tunvil

Alles, was ich von dir wünsche

ist deine Liebe ganz und gar.

Thorwien

Ich tu alles für deine Worte:

unser Leben ist wunderbar.

 


IGotYouBabe_z.

 

ER

Ich weiß nicht recht,

was soll das sein,

isst man das oder schiebt's in Ofen rein?

Es ist kein Hobbit,

es ist kein Tier,

und vor allem, es ist sicher auch kein Bier.

 

Hier - nimm das du mal,

nimm das du mal.

 

SIE

Ich lass es los,

das gefällt mir nicht,

man weiß ja nie, ob es nicht etwa beißt.

Ist das schon tot

oder lebt es noch,

ich schieb's zu dir, mir ist die Sache zu heiß.

 

Hier – nimm das du mal,

nimm das du mal.

 

ER

Ach, jetzt stell dich nicht so an,

es ist da nichts Schlimmes dran.

Heb es einfach auf,

dann schau da darauf,

fass es richtig an,

und sage mir dann,

was es ist.

 

SIE

Mach das doch selbst,

oder traust dich nicht,

oder hast du Angst, dass es bei dir zerbricht.

Schau es nur an,

es rührt sich kaum.

Nur das weiße da, das wippt so hin und her.

 

Hier – nimm das du mal,

nimm das du mal.

 

ER

nein du

SIE

nein du

ER

nein du

SIE

nein du

ER

nein du

SIE

nein du

 

ER

Ich weiß genau,

was wir jetzt tun.

Da vorn kommt Wigard und er ist fällig nun.

Wenn wir es hier geschickt angehn

wir er für uns das Ding ansehen.

 

SIE

Die Idee ist gut, ich bin auch dafür,

Wigard regelt für uns das hier.

Sag du es ihm, nimm dir den Mut,

er kennt dich du kennst ihn gut.

 

Er ist schon fast da,

sage es ihm doch jetzt gleich -

eh er weg ist.

 

BEIDE

Wigard geht auf das Ding grad zu,

red doch leiser,

sieht es an und hebts auf im Nu.

Schaut beglückt, lacht uns freudig an.

SIE

Nicht zu glauben

das ist Wigards Hut

mit der großen Feder

die wippt so gut.

ER

Nicht zu glauben

erst spuckt er drauf

wischt ihn ab

und setzt ihn auf

BEIDE

NICHT ZU GLAUBEN

Wigards Hut

 

 

 



 

 

  wake-me-up_z

 

Das Oloritislied

 

Auenland

Evendim

Breeland

und auch sonst überall

 

Ein jeder kann ihn schon in sich haben

diesen Virus, der gnadenlos zuschlägt.

Der nicht fragt, ob arm oder reich

und sich von einem auf den andern überträgt.

 

Von wem er ist, wissen wir genau,

bekam er doch seinen Namen von ihm.

Grad noch hier doch gleich schon dort

hüpft er stets rasend schnell von Kopf zu Kopf.

 

Die Oloritis kann jeden treffen,

ob Zwerg ob Mensch oder Hobbit oder Elb.

Leicht zu erkennen an den leeren Blicken,

spricht man sie an, dann reagiern sie nicht.

Kein Finger schnippen und auch kein Zwicken

holt sie heraus aus diesem aus diesem tiefen Bann.

Man kann nur warten, bis sie klarer schauen,

und man sie vielleicht wieder ansprechen kann.

 

Das ist der Oloritisbann.

 

Hat dich der Virus erst mal gepackt,

dann ereilt dich dieses schwere Los.

Du stehst herum, still und starr und dann

hörst du nichts mehr, was neben dir geschieht.

 

Singt Brigga schief oder jault ein Hund,

bestiehlt man dich, brennt es neben dir.

Nichts kriegst du mit, du bist einfach weg,

und das wirklich Schlimme daran ist ja nur:

 

Die Oloritis kann jeden treffen,

ob Zwerg ob Mensch oder Hobbit oder Elb.

Leicht zu erkennen an den leeren Blicken,

spricht man sie an, dann reagiern sie nicht.

Kein Finger schnippen und auch kein Zwicken

holt sie heraus aus diesem aus diesem tiefen Bann.

Man kann nur warten, bis sie klarer schauen,

und man sie vielleicht wieder ansprechen kann.

 

Das ist der Oloritisbann.

 

Ein schlauer Zwerg fand die Lösung dann,

die eigentlich ganz einfach und logisch ist.

Fällst du erst mal in den Oloritisbann,

ist es zu spät, weil du dann nichts mitkriegst.

 

Drum sollte immer jemand in der Nähe sein,

viel zu quirlig, um lange still zu stehen.

So einer wie Majo, der schafft es leicht,

der Oloritis sicher aus dem Weg zu gehen.

 

Oloritisvirus

Majolaskeim

 

Denn die Oloritis kann jeden treffen,

ob Zwerg ob Mensch oder Hobbit oder Elb.

Leicht zu erkennen an den leeren Blicken,

spricht man sie an, dann reagiern sie nicht.

Kein Finger schnippen und auch kein Zwicken

holt sie heraus aus diesem aus diesem tiefen Bann.

Man kann nur warten, bis sie klarer schauen,

und man sie vielleicht wieder ansprechen kann.

 

Die Oloritis kann jeden treffen,

die Oloritis, sie sucht jeden heim.

Haben wir sie erst mal im Kopfe,

hilft nur noch der Majolaskeim.

Doch wir sollten uns überlegen,

was davon das kleinere Übel ist.

Wollen wir träumen mit offenen Augen

oder hüpfen wie einer irrer Floh.

 

Oloritis immerzu oder aber der Majokeim,

das muss jeder selber für sich wissen.

Das zu entscheiden, wird ganz sicher nicht einfach sein.

 


Abba-thankyou_z

Wir singen euch Lieder, die erzählen von Liebe und Leid,

von gestern und damals und von der heutigen Zeit.

Wir weben Geschichten wie ihr sie so liebt,

weil das jedem von euch ja Freude nur gibt.

Überall auf der Welt

spielen wir was euch auch immer gefällt.

 

Wir sagen: Ein Hoch auf die Lieder,

auf all die Töne,

die uns alle so erfreuen.

Was wär diese Welt hier

ganz plötzlich ohne Musik,

wär sie halb so schön.

Man muss es immer wieder gestehn

und sagen:

Wir danken für die Musik,

sie ist der beste Freund.

 

Lieder begleiten uns stets wohin wir auch gehen.

Sie sind in uns drin, ohne dass wir sie je sehen.

Die Klänge in uns wecken Freude und Schmerz,

doch wie sie auch sind, sie gehen ins Herz.

Erst wenn wir sie nicht hörn,

wissen wir was wir an ihnen verliern.

 

Wir sagen: Ein Hoch auf die Lieder,

auf all die Töne,

die uns alle so erfreuen.

Was wär diese Welt hier

ganz plötzlich ohne Musik,

wär sie halb so schön.

Man muss es immer wieder gestehn

und sagen:

Wir danken für die Musik,

sie ist der beste Freund.

 

Wir lieben die Musik weil es uns ohne sie hier nicht gäbe.

Sie weht über Grenzen, Meere, hoch zum Himmel.

Immerzu, überall, grenzenlos.

 

Ein Hoch auf die Lieder,

auf all die Töne,

die uns alle so erfreuen.

Was wär diese Welt hier

ganz plötzlich ohne Musik,

wär sie halb so schön.

Man muss es immer wieder gestehn

und sagen:

Wir danken für die Musik,

sie ist der beste Freund.

 

Wir sagen: danke für Musik

die Welt wär ohne sie kalt.

 



 

o_Vielen_Dank_z.zip

Es hat uns Spaß gemacht, doch müssen wir jetzt gehen.

Die Zeit verging im Flug, es war so schön bei euch.

Wir spielten Melodien, um euch zu erfreuen,

wenn dies gelungen ist, ist das der schönste Lohn.

 

Doch wollen wir jetzt nicht so einfach gehen

ohne euch hier nochmal zu sagen: dankeschön,

dafür dass ihr hier wart, um uns heut zu sehen

mit diesen Worten, schon so alt, doch immer schön:

 

Vielen Dank, für all die Stunden,

die ihr schon mit uns verbracht.

Für das Klatschen, Singen und auch die Tanzerei,

hoffentlich seid ihr das nächste Mal auch dabei.

Vielen Dank, für all die Stunden,

vielen Dank, wir freun uns sehr.

 

Wir kennen viele von euch nun schon wirklich lange,

und hören dies und jenes, was sonst keiner weiß.

Von Liebe, Trauer, Schmerz und vielem wird geredet,

wir hören alles, doch wir geben nie was preis.

 

Und wenn wir jetzt dann alle brav nach Hause gehen

freun wir uns schon auf das nächste Wiedersehn.

Dann geht es weiter mit dem Tanzen und dem Reden,

und für ein paar Stunden wird es wieder wunderschön.

 

Drum sagen wir hier euch allen,

vielen Dank, dass es euch gibt.

Die Welt, sie wär viel ärmer ohne schöne Musik

Leute die sie spielen, die sie tanzen zum Glück.

Vielen Dank für die Stunden,

die ihr schon mit uns verbracht.

Niemand weiß, wie lange es mit uns hier noch geht

warum warten, morgen ist's vielleicht schon zu spät.

Schwingt die Beine, lacht und tanzt, wie es euch gefällt,

es gibt nicht viel Bessres auf der Welt.

Vielen Dank, für all die Stunden,

vielen Dank, bis nächstes Mal.

 


Schmidtchen_z.zip

Alle Welt kennt Breidi Schleicher,
den besten Tänzer weit und breit.
Kaum biegt er hier um die Ecke,
stehn die Damen schon bereit.
Jede will mit ihm gern tanzen,
Zehen schwingen wie er sagt.
Und er lässt sich nicht lange bitten,
hüpft drauf los ganz unverzagt.

Ja Breidi Schleicher mit den schnell wirbelnden Füssen,
er hüpft noch schneller als die Laute spielen kann.
Er springt und dreht sich und wird dabei ständig schneller,
und zieht die Damen immer ganz fest an sich ran.
Und wenn eine irgendwann dann doch mal stolpert,
fängt er sie auf und wirbelt sie gleich wieder rum.
Ja Breidi Schleicher mit den schnell wirbelnden Füssen,
wird auch der Held auf jedem Tanzboden genannt.

Unser Breidi kann sehr gut wirbeln,
doch nicht nur das kann er allein.
Er legt auch immer sehr gerne
eine Schleicherrunde ein.
Und  schweben seine Zehen
sanft und leis über das Gras
dann liegen sie in seinen Armen
und hauchen: oh wie schön ist das.


Ja Breidi Schleicher mit den schnell wirbelnden Füssen,
hüpft noch schneller als die Laute spielen kann.
Er springt und dreht sich und wird dabei ständig schneller,
und zieht die Damen immer ganz fest an sich ran.
Und wenn eine irgendwann dann doch mal stolpert,
fängt er sie auf und wirbelt sie gleich wieder rum.
Ja Breidi Schleicher mit den schnell wirbelnden Füssen,
wird auch der Held auf jedem Tanzboden genannt.

Und wenn eine irgendwann dann doch mal stolpert,
fängt er sie auf und wirbelt sie gleich wieder rum.
Ja Breidi Schleicher mit den schnell wirbelnden Füssen,
wird auch der Held auf jedem Tanzboden genannt.
wird auch der Held auf jedem Tanzboden genannt.
wird auch der Held auf jedem Tanzboden genannt.

 


fahrendemusikanten_z.zip

1.

Wir stehn hier heute um euch zu erfreuen.

Applaus zu spenden müsst ihr euch nicht scheuen.

Wir bringen Freude auch in eure Herzen

vertreiben Trübsal, Trauer und auch Schmerzen.

 

Refrain:

Ziehende Musikanten hört ihr hier,

immer gern bezahlt durch ein Bier.

Unsre Musik sie zieht hinaus in die ganze Welt.

Wir spielen da, wo man uns gern hörn will,

Weisen, mal laut und auch mal still.

Wir und die Musik gehörn der ganzen Welt.

 

2.

Die Musik brauchen wir für unser Leben,

ohne sie würde es uns hier nicht geben.

Eure Sorgen sollt ihr hier bei uns vergessen,

sollt tanzen, singen, trinken und auch essen.

 

Refrain

 

3.

Heute sind wir hier und morgen dort,

so ziehn wir immer weiter von Ort zu Ort.

 

Refrain

 


quesera_z.zip


 

Käseraad-seraad

wo rollst du nur hin nur hin

was hast du im Sinn im Sinn

Käserad-serad.

Käserad-serad.

 

An einem Tag so schön wie heute

stand ein Hobbit unten am Markt.

Was er plötzlich sah glaubte er kaum

und schon sang er wie im Traum.

 

Käseraad-seraad

wo rollst du nur hin nur hin

was hast du im Sinn im Sinn

Käserad-serad.

Käserad-serad.

 

Es rollte vorbei an all den Leuten

wohin es wollte wusste man nicht.

Doch wer es erblickte, lief hinterher,

und bald sangen immer mehr.

 

Käseraad-seraad

wo rollst du nur hin nur hin

was hast du im Sinn im Sinn

Käserad-serad.

Käserad-serad.

 

Ein jeder wollte es nun fangen,

einer fiel hin, die anderen auch.

Der Käse war weg, der Jammer gross,

und so manche Träne floss.

 

Käseraad-seraad

wo rollst du nur hin nur hin

was hast du im Sinn im Sinn

Käserad-serad.

Käserad-serad.

 

Käseraad-seraad

wo rollst du nur hin nur hin

was hast du im Sinn im Sinn

Käserad-serad.

Käserad-serad.

Käserad-serad.

 


Dieser Text wurde auf das Lied "What shell we do with a drunken sailor" geschrieben.

Es war anlässlich Briggas Geburtstag. Die Noten dazu sind nicht von mir oder meinen

Freunden geschrieben, deshalb gibt es auch keinen Link dazu. Acht Freunde sangen

jeder einen Textteil, den Refrain immer dieselbe Person.

 

 

Nach jedem Textteil kam dieser Refrain:

Hi ho Piratenlady

Hi ho Piratenlady

Hi ho Piratenlady

Brigga hat Geburtstag

 

Der Rabe krächzt vom Schiffsmast oben

Der Rabe krächzt vom Schiffsmast oben

Der Rabe krächzt vom Schiffsmast oben

Wer ist da gemeint

 

Stark ist sie wie fünf Männer

Stark ist sie wie fünf Männer

Stark ist sie wie fünf Männer

Wer ist da gemeint

 

Fluchen kann sie wie sonst keiner

Fluchen kann sie wie sonst keiner

Fluchen kann sie wie sonst keiner

Wer ist da gemeint

 

Schlimm wirds, wenn sie fuchtelt

Schlimm wirds, wenn sie fuchtelt

Schlimm wirds, wenn sie fuchtelt

Wer ist da gemeint

 

Hoch soll sie heute leben

Hoch soll sie heute leben

Hoch soll sie heute leben

Wer ist da gemeint

 

Auf Freibier warten wir hier alle

Auf Freibier warten wir hier alle

Auf Freibier warten wir hier alle

Wer ist da gemeint

 

Niemand von uns will nüchtern bleiben

Niemand von uns will nüchtern bleiben

Niemand von uns will nüchtern bleiben

Wer ist da gemeint

 

Lasst uns lachen, tanzen, singen

Lasst uns lachen, tanzen, singen

Lasst uns lachen, tanzen, singen

Brigga hat Geburtstag.

 

 

 

/6_can_the_can Bragomur

/muskelspiel zeigt allen seine Muskeln
/salto beweist seine Gelenkigkeit
/prost trinkt noch rasch einen Krug

/0.22 hier beginnt der Gesang
/ohwietoll hebt den Finger
♫ Yeaaaah – ich bin der  Bragomur,
/ausschimpfen nickt bekräftigend
♫ ein Zwerg wie Fels und Stein.

/muskelspiel gibt mächtig an
♫ Ja, der stärkste Mann der Welt,
/angreifen ballt die Faust
♫ hau Gegner kurz und klein.

/posieren präsentiert sich
♫ Meine Muskeln sind aus Stahl prall und hart
♫ mein Körper ist wohlgeformt und stark.


/posieren präsentiert seinen Körper
♫ Alle Welt kennt mich nur als:
/muskelspiel zeigt seine Muskeln
♫ Brago der Eisenmann

/verspotten streckt die Zunge raus
♫ Und wenn du genug Mut hast,
♫ zeig ich dir, was ich kann.
/angreifen ballt die Faust
♫ Eisenmann
/prost nimmt einen tiefen Zug
♫ Eisenmann
♫ Eisenmaaann.
/herausfordern ist sehr überzeugt von sich
♫ Der alles kann.

/angreifen brüllt
♫ Ich stemm alle in die Höhe, keiner war mir je zu schwer.
/sprechen bekräftigt
♫ Ganz egal ob Warg, ob Ork, oder Troll und Bär.
/schere haut mit der Faust in die Hand
♫ Ich leg alle mit dem ersten Fausthieb flach.
/verrückt schüttelt den Kopf
♫ Ob's genehm es ist, da frage ich nicht nach.


/posieren präsentiert seinen Körper
♫ Alle Welt kennt mich nur als:
/muskelspiel zeigt seine Muskeln
♫ Brago der Eisenmann


/verspotten streckt die Zunge raus
♫ Und wenn du genug Mut hast,
♫ zeig ich dir, was ich kann.
/angreifen ballt die Faust
♫ Eisenmann
/prost nimmt einen tiefen Zug
♫ Eisenmann
♫ Eisenmaaann.
/herausfordern ist sehr überzeugt von sich
♫ Der alles kann.


♫ Yeahh
/faustschütteln ballt die Faus
♫ ich bin der Stärkste.
♫ Yeahh
/unhöflich verzieht das Gesicht
♫ Ich kenn keine Gnade.
♫ Yeahh
/jonglieren jongliert große Kugeln
♫ Jonglier mit Kanonenkugeln.
♫ Yeahh
/angreifen reißt die Arme hoch
/hier sollte sich jemand über dich stellen.
♫ Ich stemme alle nach oben.
♫ Yeahh
/knuffen zeigt nach vorn
♫ Und ich werf sie weit von mir.
♫ Yeahh
/wirbelhände fuchtelt mit den Händen
♫ Meine Kraft kennt keine Grenzen.


/posieren präsentiert seinen Körper
♫ Alle Welt kennt mich nur als:
/muskelspiel zeigt seine Muskeln
♫ Brago der Eisenmann


/verspotten streckt die Zunge raus
♫ Und wenn du genug Mut hast,
♫ zeig ich dir, was ich kann.
/angreifen ballt die Faust
♫ Eisenmann
/prost nimmt einen tiefen Zug
♫ Eisenmann
♫ Eisenmaaann.
/herausfordern ist sehr überzeugt von sich
♫ Ich bin der Brago,
♫ ein stahlharter Zwerg.

/muskelspiel zeigt die Muskeln
♫ Habe eiserne Muskel,
♫ komm vom Blauen Berg.

/angreifen ballt die Faus
♫ Eisenmann
/schere klopft in die Hand
♫ Eisenmann
/lol lacht schallend
♫ Eisenmannn


/6_Doolittle Doolita Gaukeley

/0.00
/kkm zuckt die Schultern
♫ Ihr fragt euch sicher, wie kann das sein,
/ohwietoll hebt den Finger
♫ wie macht die das nur?
/singen lächelt ins Publikum
♫ Ist das eine Laune der Natur?
/verwirrt kratz sich am Kopf
♫ Wieso kann sie mit Tieren reden,

♫ Ochs und Pferd verstehen?
/knuffen nickt
♫ Hören, was sie sagen hier und dort.
/hüsteln hustet
♫ Wenn eine Ziege nen Peter hat
/schweiß_wegwischen wischt sich über die Stirn
♫ liegt sie mit Fieber matt,
/danken hebt den Daumen
♫ sagt sie mir, wo bei ihr sitzt der Schmerz.
/sprechen breitet die Arme aus
♫ Ganz gleich, was sie mir anvertrauen,
/nein schüttelt den Kopf
♫ sie haben kein Misstrauen.
/flirten zwinkert
♫ Ich bin für sie da mit ganzem Herz.
/ausschimpfen bekräftigt
♫ Für jeden nehm ich mir Zeit um nett zu plaudern
/kkm hebt die Schultern
♫ mal über's Wetter und auch so Klatsch und Tratsch.
/nachdenken überlegt
♫ Wer macht wohl hier die schönsten Pferdeäpfel,
/glucksen kichert
♫ sie scherzen immer gern, machen Quatsch.
/seufz seufzt
♫ Klagt mit der Bär, dass er einsam sei,
/schauen schaut umher
♫ schau ich so nebenbei,
/ja nickt heftig
♫ ob ich ne Dame für ihn finden kann.
/stirnschlag erinnert sich
♫ Auch Fanmagil hat mir ihr Leid geklagt,
♫ rotes Euter, von Gicht geplagt.
/ungeduldig stemmt die Hände in die Hüften
♫ Natürlich meine ich hier Garindors Kuh.
/sprechen lächelt
♫ Sie alle reden mit mir,
/singen freut sich
♫ klagen, lachen laut.


/Daddy Cool – Feuermann

/43 Sek. lang nur Emotes

/salto wirbelt mit einem Salto herbei
/salto überschlägt sich nochmal
/trinken trinkt Feuerwasser
/feueratem spuckt Feuer
/lol lacht schallend
/trinken trinkt erneut Feuerwasser
/feueratem spuckt Feuer

/0.43
/verrückt rollt mit den Augen
♫ Ihr seht mich alle staunend an.
/jubeln hebt begeistert die Arme
♫ Ich bin der Feuermann.

/herausfordern reißt den Arm hoch
♫ 'S gibt keinen, der das so gut kann
/schere klopft in die Hand
♫ Ich bin der Feuermann.

/schauen schaut in die Runde
♫ Alle sagen nur -
♫ ich bin Feuer pur.

/gratulieren hebt den Daumen
♫ Ich zieh euch in meinen Bann.
/zappeln lächelt lässig
♫ Warum? Weil ich es kann!

/trinken trinkt Feuerwasser
/feueratem spuckt Feuer
/trinken trinkt Feuerwasser
/feueratem spuckt Feuer

/kkm zuckt die Schultern
♫ Verletzte gibt’s so dann und wann,
/knuffen zeigt mit dem Finger
♫ kommt einer zu nah ran.
/ausschimpfen schaut wild
♫ Wenn ich komm wird euch Angst und bang.
/lol lacht kehlig
♫ Ich bin der Feuermann.

/schauen schaut in die Runde
♫ Alle sagen nur -
♫ ich bin Feuer pur.

/gratulieren hebt den Daumen
♫ Ich zieh euch in meinen Bann.
/zappeln lächelt lässig
♫ Warum? Weil ich es kann!

/trinken trinkt Feuerwasser
/feueratem spuckt Feuer
/trinken trinkt Feuerwasser
/feueratem spuckt Feuer

/wirbelhände fuchtelt mit den Händen
♫ Ich hab das Feuer tief in mir schon immer,
/ohwietoll wedelt mit dem Finger
♫ es lodert und verlöscht gar nimmer.

/trinken trinkt Feuerwasser
/feueratem spuckt Feuer
/trinken trinkt Feuerwasser
/feueratem spuckt Feuer

/schauen schaut allen tief in die Augen
/trinken trinkt Feuerwasser
/faustschütteln fühlt sich unheimlich stark
/lol lacht kehlig


/verrückt rollt mit den Augen
♫ Ihr seht mich alle staunend an.
/jubeln hebt begeistert die Arme
♫ Ich bin der Feuermann.

/herausfordern reißt den Arm hoch
♫ 'S gibt keinen, der das so gut kann
/schere klopft in die Hand
♫ Ich bin der Feuermann.

/schauen schaut in die Runde
♫ Alle sagen nur -
♫ ich bin Feuer pur.

/gratulieren hebt den Daumen
♫ Ich zieh euch in meinen Bann.
/zappeln lächelt lässig
♫ Warum? Weil ich es kann!

/feueratem bläst eine Feuerfontäne hinaus

/am Schluss möglichst in Brand setzen

 



 

Eloise

 

0.12

/sprechen schaut überheblich

♫ Hier erscheine ich, in meiner großen Pracht, schön anzusehn 

/posieren dreht sich

♫ und wunder mich,

♫ wie kann das sein?

 

/entschuldigen sinkt auf die Knie

♫ Jeder der mich sieht

♫ betet mich sogleich an und liegt zu Füßen mir.

/lol lacht gehässig auf

♫ Mein Sklave jetzt

♫ für heut und auch für alle Zeit.

 

/wutanfall stampft auf den Boden

♫ Dann hat dieses blöde Weib schönere Haare als ich.

 

/brüllen kreischt

♫ Das ist mies,

♫ abgrundtief fies.

 

/unhöflich beschwört die finsteren Mächte

♫ In Sauron's Feuern möge sie verschmoren.

♫ Brennen soll sie über ihre spitzen Ohren.

/faustschütteln ballt wütend Faust

♫ Meine größte Feindin Fanmagil.

 

/zappeln schaut hochnäsig

♫ Ich bin reich, so stinkreich,wie man es nur sein kann,

/reich wirft mit Münzen um sich

♫ glaubt es mir.

♫ Es gibt nichts,

♫ das ich nicht hätte.

 

/wirbelhände fuchtelt mit den Händen

♫ Meine Macht ist groß,

♫ meiner Magie unterliegt alles, ein jeder Stein

/ausschimpfen bekräftigt

♫ die Geister der Natur,

♫ und jede Kreatur.

 

/wutanfall stampft wütend auf den Boden

♫ Nur eine einzige gibt’s

♫ die widersetzt sich mir.

 

/brüllen kreischt

♫ Das ist mies,

♫ abgrundtief fies.

 

/unhöflich beschwört die finsteren Mächte

♫ In Sauron's Feuern möge sie verschmoren.

♫ Brennen soll sie über ihre spitzen Ohren.

/faustschütteln ballt wütend Faust

♫ Meine größte Feindin Fanmagil.

 

/verwirrt rauft sich die Haare

♫ Was nur soll ich tun?

♫ Waaaaas!

 

/heul heult gequält auf

♫ Es ist so ungerecht.

♫ Ich armes Wesen

/seufz seufzt gequält auf

♫ schwach und hilflos

♫ wie ein – kleines Kind.

 

/knuffen legt zwei Fingern aneinander

♫ Ein kleiner Wunsch nur,

♫ in meinem Herzen,

/nein schüttelt den Kopf

♫ mehr ist es nicht.

/trauern ist niedergeschlagen

♫ Man verwehrt ihn mir.

 

/ausschimpfen verzerrt ihren Mund

♫ Aber das macht man nicht mit einer Hexmagil!

 

/nachdenken überlegt 

♫ Ich sinne nur noch danach, wie fange ich es an, sie zu fangen?

/kkm ist ratlos

♫ Welche Magie

♫ zwingt sie in die Knie.

 

/gratulieren plant

♫ Ein Trank gebraut mit dunklem Zauber schnell versetzt

♫ in einer Vollmondnacht

♫ mit Hexenkraft bedacht.

 

/lol lacht gehässig

♫ Trinkt sie ihn, fallen ihr

♫ alle Haare aus.

 

/jubeln ist von sich begeistert

♫ Oh, ich bin fieeeeees!

♫ So herrlich fieeeees!

 

/unhöflich beschwört die finsteren Mächte

♫ In Sauron's Feuern möge sie verschmoren.

♫ Brennen soll sie über ihre spitzen Ohren.

/faustschütteln ballt wütend Faust

♫ Meine größte Feindin Fanmagil.

 

 

 

/faustschütteln ballt die Faust vor Wut

♫ Sie ist meines ganzen Zornes Ziel.

 

 

/brüllen brüllt hasserfüllt

♫ Vernichten!

 

/ausschimpfen sieht sie vor sich

♫ Ihr das Haar stehlen!

 

/unhöflich wird massiv

♫ Tot – tot – tot

♫ so will ich sie sehen.

 

/nein schüttelt heftig den Kopf

Niemand darf es wagen

schöner zu sein als ich.

/erschauern schaudert bei diesem Gedanken

♫ Es darf nicht sein.

 

/angreifen schreit

♫ Das wirst du bereuen.

 

/ungeduldig stemmt die Hände in die Hüften

♫ Ich werd mich nicht scheuen,

 

♫ bin ich mit dir fertig,

/wirbelhände hebt beschwörend die Hände

♫ bist du tot.

 

 

 

Aber bitte mit Sahne

 

0.15

/ohwietoll erklärt

Das Backen ist eine besondere Kunst,

/ja nickt

Ohoho, 

oh ja.

/ausschimpfen hebt den Finger

wer das kann, steht immer bei Jedem in Gunst.

/ja nickt

Ohoho, 

oh ja.

 

/sprechen schwärmt

Ein Braten ist lecker,

mit Tüften, wie fein.

 

/singen sieht es vor sich

Auch sag ich zu Nudeln

mit Käse nicht nein.

 

/essen mampft

Ich esse gern alles

und an jedem Örtchen.

 

/faustschütteln hebt die Faust

Aber nie ohne Törtchen.

/brüllen schreit laut

Aber nie ohne Törtchen.

 

/gratulieren ist sich sicher

Ein Spaziergang im Grünen kann wunderbar sein.

/ja nickt

Ohoho, 

oh ja.

/schere klopft auf die Hand

Ein Picknick beizeiten, auch das ist sehr fein.

/ja nickt

Ohoho, 

oh ja.

 

/kkm zuckt die Schultern

Wenn's sein muss, dann lauf ich

auch mal ein paar Meter.

 

/handstand macht einen Handstand

Auch bei leichtem Sport gibt's

von mir kein Gezeter.

 

/sprechen nickt

Man hört da von mir

nur ein Widerwörtchen

 

/faustschütteln hebt die Faust

Aber nie ohne Törtchen.

/brüllen schreit laut

Aber nie ohne Törtchen.

.

/essen mampft

Törtchen, die esse ich von früh bis spät,

/ja nickt

Ohoho, 

oh ja.

/wirbelhände fuchtelt

weil ein Tag ohne Törtchen gar niemals nicht geht.

/ja nickt

Ohoho, 

oh ja.

/zeigen zeigt auf den Rasen

Ich ess sie im Garten 

und auch in der Wanne.

 

/singen lächelt

Wenn ich sitz auf meim Stuhl

oder unter der Tanne.

 

/bio trippelt von einem Fuß auf den anderen

Und manchmal geh ich auch

schnell auf das Abörtchen.

 

/faustschütteln hebt die Faust

Aber nie ohne Törtchen.

/brüllen schreit laut

Aber nie ohne Törtchen.

 

/tanzen1

 

/angreifen brüllt demonstrativ

Es wurd höchste Zeit, dass mal jemand das wagt,

/ja nickt

Ohoho, 

oh ja.

/jubelt freut sich

Ein Tag für die Törtchen ist heut angesagt.

/ja nickt

Ohoho, 

oh ja.

/danken hebt den Daumen

Ein jeder, der möchte

da gern Sieger sein.

 

/schere feuert alle an

Beim Kampf um die Törtchen

da hauen sie rein.

 

/brüllen schreit

Wir brüllen und schreien

hier an diesem Örtchen.

 

/faustschütteln hebt die Faust

Aber nie ohne Törtchen.

/brüllen schreit laut

Aber nie ohne Törtchen.

 

/heranwinken bestellt Tee

Bitte noch einen Tee.

/nein schüttelt den Kopf

Aber nie ohne Törtchen.

 

/nachdenken überlegt

Oder ein Schluck Kaffee?

/nein schüttelt den Kopf

Aber nie ohne Törtchen.

 

/ausschimpfen hebt den Finger

Und vor allem noch Sahne.

/nein schüttelt den Kopf

Aber nie ohne Törtchen.

 


 Babysitter boogie woogie

0.05

/jubeln freut sicht

♫ Die Mara und der Garindor sind Eltern nun

♫ und haben seitdem immer reichlich viel zu tun.

 

/gähnen gähnt herzhaft

♫ Früh morgens schon, da geht es los

♫ er melkt Fanmagil, es soweit -

♫ das Baby schreit.

 

/heul plärrt

♫ wäääääääääh

 

/ohwietoll fuchtelt

♫ Die Mara rennt und stürmt geschwind aufs' Baby zu,

/ja nickt

♫ mit einem Kleinkind, da hat man nur selten Ruh.

 

/ausschimpfen hebt den Finger

♫ Und fängt es erst mal richtig dann zu krabbeln an,

♫ schreit Mara nur:

 

/brüllen schreit

♫ Noooiiiiiinnnnnn

 

/kkm zuckt mit den Schultern

♫ Wer hätt gedacht, dass man sich je so ändern kann,

/nein schüttelt den Kopf

♫ an erster Stelle steht nicht mehr der eigne Mann.

 

/sprechen lächelt

♫ Die Kleine schaut dich nur mit großen Augen an,

♫ und du schmilzt weg.

 

/knuffen piekst mit dem Finger

♫ Dudu dudu dada

 

/stirnschlag klopft sich gegen die Stirn

♫ Hätt früher euch das irgendjemand mal prophezeit,

♫ als Eltern habt ihr für euch selber keine Zeit.

 

/ungeduldig trippelt mit dem Fuß

♫ Für uns, da gilt da nicht, auf keinen Fall,

♫ wer sowas spricht,

♫ der hat nicht Recht.

 

/nein schüttelt den Kopf

♫ Nene, wir nicht.

 

/tanz_hobbit

 

/sprechen grinst

♫ Die kleinen Racker wachsen meistens prinzipiell

♫ nach Ansicht ihrer Eltern einfach viel zu schnell.

 

/singen gestikuliert

♫ Kaum krabbeln sie, schon stehen sie, dann reden sie

♫ und dann geht’s los.

 

/ohwietoll hebt den Finger

♫ Blabber brabbel blah

 

/nein schüttelt den Kopf

♫ Als Reittier ist der Papa bald nicht mehr gefragt,

/glucksen kichert

♫ längst ist dafür der Kuhrücken hier angesagt.

 

/schere klopft auf die Hand

♫ Und wenn er sich darüber dann mal doch beklagt,

♫ kriegt er zu hören:

 

/küssen wirft eine Kusshand

♫ Papa – lieehieeeb.

 

/ausschimpfen nickt

♫ Ja dieses Lied, das kennen Eltern nur zu gut

♫ und doch verlier'n sie sicher niemals ihren Mut.

 

/flirten zwinkert

♫ Ob Windeln wechseln, Kühe melken oder Arbeit am Herd -

♫ sie sind es wert.

 


 

Ansprache mief

 

 

/jubeln freut sich

• Ja meine Lieben.

• Heute ist es soweit.

/schauen schaut, wie viele da sind

• Wir feiern ein Fest und ihr seid alle gekommen.

/ohwietoll hebt den Finger

• Heute drehen wir den Spieß einmal um.

/lol lacht

• Da spendieren wir euch Bier und nicht umgekehrt.

/zeigen zeigt auf Viebo

• Unser lieber Freund Viebo hat sich bereit erklärt,

• euch alle hier mit dem flüssigen Gold zu versorgen.

/danken dankt Viebo

• Vielen Dank Viebo.

 

/sprechen holt ihre Notizen raus

• Aber jetzt kommen wir zum Anlass des heutigen Festes.

/ausschimpfen erklärt

• Wir hatten euch gebeten, einen Text für ein Lied zu schreiben.

/singen hebt die Augenbrauen

• Wir spielen euch alle Einsendungen vor.

/ohwietoll hebt drei Finger hoch

• Ihr hört die gleiche Melodie also heute dreimal mit jeweils einem anderen Text.

/ausschimpfen nickt

• Das Siegerlied wird fest in unser Programm aufgenommen.

/reich wirft mit falschen Münzen

• Der erste Gewinner erhält 10 Gold.

/umsehen wirft einen Seitenblick zu Singblues

• Sing, jetzt fang nicht wieder an zu heulen.

/danken hebt den Daumen

• Dieser Text ist das Gold mehr als wert.

/jubeln strahlt

• Nun ja. Also, ihr habt uns eure Texte geschickt.

/danken bedankt sich

• Dafür erst einmal einen herzlichen Dank.

/zappeln zieht die Augenbrauen hoch

• Na ja, es hätten gern mehr sein können, aber dann wäre die Wahl noch schwerer gefallen.

/verwirrt kratz sich am Kopf 

• Wir haben insgesamt vier Einsendungen erhalten.

• Und heute stellen wir euch alle vor.

/geschichte erklärt

• Natürlich in umgekehrter Reihenfolge.

/ja nickt

• Wir hatten euch eine Melodie vorgegeben.

/kkm zuckt die Schultern

• Tjaaaa, drei haben das richtig verstanden.

/glucksen kichert

• Aber ein Zwerg war dabei, der, wie soll ich sagen...

/hüsteln räuspert sich

• ...ein wenig unmusikalisch zu sein scheint

/kkm zuckt wieder mit den Schultern

• oder er hat es nach einer anderen Melodie geschrieben.

/ja nickt

• Aber der Text ist sehr schön

/knuffen zeigt ins Publikum

• und deshalb wollen wir ihn euch nicht vorenthalten.

/nein schüttelt den Kopf

• Auch wenn es nicht zum singen geeignet ist,

/faustschütteln grölt begeistert

• so hat der Dichter doch ein sehr schönes Werk geschaffen.

/singen führt weiter aus

• Wir wollen es hier einfach nur vorlesen.

/ausschimpfen erhebt die Stimme

• Er ist unser Platz vier. Eingesandt von...

/heranwinken winkt Kodschäck herbei

 

KODSCHÄCK

 

/schauen sucht den Zwerg

• Wo ist er? Kodschäck, melde dich!

/nachdenken runzelt die Stirn

• Nun ja. Er scheint nicht hier zu sein, obwohl wir alle Gewinner benachrichtigt haben.

/kkm bedauert

• Schade. Er hätte einen Knutscher von Sousa bekommen.

/heul schnieft

• Die war nämlich arg gerührt, als sie das gelesen hat.

/singen nickt

• Aber wir lesen es dennoch vor auch wenn Kodschäck nicht da ist.

/schere klopft auf die Hand

• Hier ist also der vierte Platz.

 

Das Gedicht: IN MORIA VERSCHOLLEN!

 

/heul schnieft erneut

• Vielen Dank. Ich finde es einfach rührend.

/ausschimpfen zieht das Taschentuch und schneuzt sich

• Tja. Sollen wir nun den dritten Platz bekannt geben?

/umsehen schaut die Schwestern an.

• Ach, machen wir es doch ein bisschen spannend und spielen erst noch ein Lied.

 

/ohwietoll hebt den Finger

• Aber jetzt kommen wir wirklich zu Platz drei.

/ja nickt

• Der Text an sich ist ja sehr gelungen.

/stirnschlag klopf tsich an die Stirn

• Aber... es sollte ein Lied für ZwerGINNEN sein.

• Also für uuuuhuns!

/trauern schaut aufseufzend auf ihr Blatt

• Und wenn ich das so lese, ne ne ne.

/ohwietoll wackelt mit dem Finger

• Also, das wird nur einmal hier gesungen.

/nein schüttelt den Kopf

• Aber nie nicht in unser Programm aufgenommen.

/kkm zuckt die Schultern

• Schade eigentlich. Weil es ist recht gut geworden.

/jubeln freut lich

• Einsender ist ebenfalls ein Zwerg und zwar 

 

MOLVIN

 

/schauen sucht nach Molvin

• Molvin, wo bist du? Komm bitte zur Bühne.

/knuffen gibt ihm ein Geschenk

Auch deine Mühe soll belohnt werden.

/klatschen applaudiert

• Wir bitten um Applaus.

 

• Dann also Bühne frei für das Lied:

• ICH WILL ZURÜCK NACH THORINS HALLE!

 

/verwirrt schaut links und rechts

• So Mädels, schmeißt euch nochmal an die Instrumente.

• Wir spielen noch eins dazwischen.

/glucksen kichert

• Es soll ja spannend bleiben.

 

/ausschimpfen atmet tief durch

• Kommen wir nun...

/nein schüttelt den Kopf

• Ach nein, spielen wir noch was.

/ja nickt

• Wir haben noch viel Zeit.

 

/schauen schaut die Leute genau an

• Ich seh schon, ihr seid arg gespannt.

/nachdenken denkt nach

• Wer ist auf dem zweiten Platz gelandet?

/kkm zuckt die Schultern

• Welcher Text war fast so gut wie Platz eins?

/jubeln jubelt

• Und doch besser als Platz drei?

/herausfordern schreit

• Es ist...

/ohwietoll hält nochmal inne

• Na ja, ich muss noch dazu sagen,

• dass ich da richtig Hunger gekriegt hab, als ich den gelesen habe.

/jubeln feuert die Menge an

• Also. Hier kommt Platz drei, nein zwei.

/verwirrt schüttelt verwirrt den Kopf

• Ach, ich bin schon ganz durcheinander.

/nachdenken überlegt

• Hab ich schon erwähnt, dass es auch hier einen kleinen Preis gibt?

/kkm hebt die Arme

• Seid ihr etwa ungeduldig?

/seufz seufzt ergeben

• Na gut. Dann also jetzt endgültig

• und wirklich und wahrhaftig.

/nein schüttelt den Kopf

• Ich mach keine Scherze, wirklich nicht.

/flirten zwinkert

• Jetzt spielen wir Platz...

/nachdenken grübelt

• ...welcher Platz war das nochmal?

• Ich habs. Zwei. Platz Zwei.

 

/faustschütteln brüllt begeistert

• Eingeschickt... wieder von einem Zwerg und zwar Krund.

/heranwinken winkt Krun dzu

• Krund, kommst du bitte auch zur Bühne?

/knuffen gibt Grund ein Geschenk

Das ist eine Anerkennung für deine Mühe.

/klatschen applaudiert

• Ich bitte um Applaus!

• Musik ab für den Titel:

 

ZWERGENBROT!

 

/glucksen kichert

• Ja, jetzt ist zumindest für unsere Siegerin alles klar.

/ja nickt

• Sie weiß, dass sie gewonnen hat.

/ausschimpfen ist beeindruckt

• Mit ihrem Text hat sie bewiesen, dass sie die Bärtigen Musen sehr gut kennt.

/nachdenken wird nachdenklich

• Und irgendwie hab ich schwer den Verdacht,

• sie hat uns da mal bei einer Probe heimlich beobachtet.

/jubeln freut sich

• Wir waren alle sehr begeistert, als wir ihre Einsendung erhielten.

/knuffen zeigt ins Publikum

• Und wir wollen euch die Siegerin nicht länger vorenthalten.

 

Tusch

 

/klatschen klatsch begeistert

• Einen ganz kräftigen Applaus bitte für

 

• RHAWIEN ROSENROHR

 

/heranwinken winkt sie zu sich

• Rhawien, kommt doch bitte zu uns.

 

/danken dankt Rhawien herzlich

• Also erst mal vielen Dank für deine Einsendung.

• Wirklich gut gelungen, der Text.

/jubeln jubelt

• Wir sind alle total begeistert.

/reich wirft mit falschen Münzen

• Du hast dir die 10 Gold redlich verdient.

 

/knuffen überreicht den Hauptpreis

 

falls Rhawien singt:

/zappeln schaut gespannt

• Sag mal, Rhawien, wir hätten da eine Idee.

/ausschimpfen hebt fragend die Augenbrauen

• Willst du den Text nicht hier zum allerersten Mal selber singen?

/glucksen kichert

• Wir spielen, du grölst?

/trinken trinkt

• Trink noch mal einen Humpen, dann singst du flüssiger.

 

Wenn Souliri singt:

/trinken schüttet sich nochmal Bier rein

• Aaaah! Stimme geölt, fertisch zum grölen.

 

/jubeln freut sich

• Hier präsentieren wir das Siegerlied:

 

• SCHIEF!

 

/schere schlägt sich auf die Hand

• Ja Leute, dieses Lied werdet ihr mit diesem Text künftig öfter hören.

 

/danken bedankt sich bei allen

• Wir danken allen Einsendern ganz herzlich.

/flirten zwinkert den Zwergen zu

• Nicht traurig sein, wenn ihr nur zweiter und dritter Sieger seid

• Ihr wart ja auch gut, aber sie war halt besser.

 

/ohwietoll kommandiert

• So und jetzt schwingt aber wieder flott die Tanzbeinchen.

/schauen schaut, ob noch Bier da ist

• Viebo sollte noch Bier haben, also lasst es euch gut gehen.

/lol lacht dröhnend

• Nächsten Dienstag gibt’s kein Freibier mehr von uns, drum sauft es heute.


 

Mief Platz 3

 

0.12

/sprechen singt

Ich reite auf

der Ziege durch

/seufz seufzt

Bree hindurch,

Durst wie'n Lurch.

 

/ohwietoll rümpft die Nase

Stink wie'n Ork,

hab keinen Bock,

/wutanfall stampft mit dem Fuß

noch länger hier in Bree zu sein.

 

/danken singt beschwörend

Ich will heim, sonst werd ich alle,

/brüllen schreit

ich will heim zu Thorins Halle

und zwar sofort.

 

 

/ausschimpfen winkt ab

Alles andre ist mir schnuppe,

ich will Bier und keine Suppe

/ja nickt

klipp und klar.

 

/seufz schaut verzweifelt bei dem Text

Auch mit Frauen, jungen – alten,

kannst du mich in Bree nicht halten,

/heul heutl

ich will heim.

 

/zeigen zeigt in Richtung Stall

Drum geh ich jetzt dort zum Reitstall,

miet mir 'n Wagen schnell wie der Schall,

dann will ich nur

 

 

/entschuldigen ist verzweifelt

Heim

Heim

Heim

Heim

Heim

 

 

/kkm zuckt die Schultern

das doch nicht so schwer sein.

 

 

/herausfordern schüttelt die Faus

Wochenlang 

war ich unterwegs,

/nein schluckt schwer

kriegt kein Bier 

und auch kein Wein.

 

 

/kkm ist es egal

Dass ich stink

wie fünfzehn Orks,

/zappeln schaut gelangweilt

das stört mich nicht,

ich riechs nicht mehr.

 

/danken singt beschwörend

Ich will heim, sonst werd ich alle,

/brüllen schreit

ich will heim zu Thorins Halle

und zwar sofort.

 

 

/ausschimpfen winkt ab

Alles andre ist mir schnuppe,

ich will Bier und keine Suppe

/ja nickt

klipp und klar.

 

/seufz schaut verzweifelt bei dem Text

Auch mit Frauen, jungen – alten,

kannst du mich in Bree nicht halten,

/heul heutl

ich will heim.

 

/zeigen zeigt in Richtung Stall

Drum geh ich jetzt dort zum Reitstall,

miet mir 'n Wagen schnell wie der Schall,

dann will ich nur

 

 

/entschuldigen ist verzweifelt

Heim

Heim

Heim

Heim

Heim

 

 

/kkm zuckt die Schultern

das doch nicht so schwer sein.

 

/danken singt beschwörend

Ich will heim, sonst werd ich alle,

/brüllen schreit

ich will heim zu Thorins Halle

und zwar sofort.

 

 

/ausschimpfen winkt ab

Alles andre ist mir schnuppe,

ich will Bier und keine Suppe

/ja nickt

klipp und klar.

 

/seufz schaut verzweifelt bei dem Text

Auch mit Frauen, jungen – alten,

kannst du mich in Bree nicht halten,

/heul heutl

ich will heim.

 

/zeigen zeigt in Richtung Stall

Drum geh ich jetzt dort zum Reitstall,

miet mir 'n Wagen schnell wie der Schall,

dann will ich nur

 

 

/entschuldigen ist verzweifelt

Heim

Heim

Heim

Heim

Heim

 

 

/kkm zuckt die Schultern

Ist das denn so schwer zu verstehn.


 

Mief Platz 2

 

/ohwietoll erzählt

? Hört ihr Leut!

? Ich sage Euch,

/ja nickt

? nur Zwergenbrot,

? ist wahres Brot.

/danken schwärmt

? Es schmeckt so fein,

? mit Kräutern drin

/gratulieren nickt

? und hart wie Stein,

? so muss es sein.

 

/jubeln jubelt

? Zwergenbrot macht Wangen rot,

? Es ist wunderbar hart wie Stein

/flirten zwinkert allen zu

? Und so muss es sein, 

? denn das ist fein, oh ja.

/stirnschlag verdreht die Augen

? Wir Zwergen lieben es mehr als Elbenbrot

? denn das ist weich wie Mulch,

/nein schüttelt den Kopf

? wer mag schon so einen Schmus?

/sprechen führt aus

? Ein Brot aus einem Guss,

? kräftig und mit Biss,

/ja nickt

? denn Zähne haben wir wie Diamant.

 

/singen hebt die Stimme

? Hart

? wie

? Stein

? ist

? das 

 

/angreifen schreit energisch

? Und außerdem schlägt man damit Orks kurz und klein

 

/ausschimpfen hebt die Brauen

? Ein Zwerg er liebt

? ganz und gar,

/essen isst einen Bissen

? nur Zwergenbrot,

? dass ist wohl wahr.

/ohwietoll hebt den Finger

? Es schmeckt so fein,

? gesalzen stark;

/glucksen kichert

? und schwarz wie Koks,

? so muss es sein.

 

/jubeln jubelt

? Zwergenbrot macht Wangen rot,

? Es ist wunderbar hart wie Stein

/flirten zwinkert allen zu

? Und so muss es sein, 

? denn das ist fein, oh ja.

/stirnschlag verdreht die Augen

? Wir Zwergen lieben es mehr als Elbenbrot

? denn das ist weich wie Mulch,

/nein schüttelt den Kopf

? wer mag schon so einen Schmus?

/sprechen führt aus

? Ein Brot aus einem Guss,

? kräftig und mit Biss,

/ja nickt

? denn Zähne haben wir wie Diamant.

 

/singen hebt die Stimme

? Hart

? wie

? Stein

? ist

? das 

 

/angreifen schreit energisch

? Und außerdem schlägt man damit Orks kurz und klein

/tanzen3

 

/jubeln jubelt

? Zwergenbrot macht Wangen rot,

? Es ist wunderbar hart wie Stein

/flirten zwinkert allen zu

? Und so muss es sein, 

? denn das ist fein, oh ja.

/stirnschlag verdreht die Augen

? Wir Zwergen lieben es mehr als Elbenbrot

? denn das ist weich wie Mulch,

/nein schüttelt den Kopf

? wer mag schon so einen Schmus?

/sprechen führt aus

? Ein Brot aus einem Guss,

? kräftig und mit Biss,

/ja nickt

? denn Zähne haben wir wie Diamant.

 

/singen hebt die Stimme

? Hart

? wie

? Stein

? ist

? das 

 

? Doch leider mags wohl keiner...

/seufz seuftz tief auf

 


 

5_old_mc_donald_z

 

0.02

/tanz_hobbit

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Und dieses Tier macht immerzu.

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Sie heißt Fanmagil

♫ und frisst immer viel.

♫ Ein Büschel frisches Gras,

♫ ach wie lecker ist das.

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

--- 

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Mit kauen bringt sie Stunden zu.

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Hat er kalte Händ,

♫ wenn er melken tut

♫ ist das fürs geschwollene

♫ Euter gut.

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

---

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Für frischen Mist sorgt sie immerzu.

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ So schön wie sie

♫ ist sonst keine Kuh.

♫ Schaut ihre Hörner an

♫ im Spiegel immerzu.

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

----

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Trollmilch säuft sie weg im Nu.

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Wirft er ihr einen Sattel drauf

♫ sieht man Fanmagil

♫ im Dauerlauf.

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

---

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Vom Fressen nimmt sie ständig zu.

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Wenn der Schlachter kommt,

♫ ist das gar nicht schön.

♫ Man kann Fanmagil

♫ panisch rennen sehn.

 

♫ Garindor, der hat ne Kuh,

♫ Schlabber-mampf und muh.

 

♫ Keiner hat so eine schöne Kuh,

♫ ja die Fanmagil, die ist der Clou.

 



 

Abba_ido_z

 

0.11

/sprechen singt

♥ Sie hatten sich's gegeben,

♥ das Ja-Wort für ein ganzes Leben.

/singen lächelt

♥ Es ist wahr,

♥ vorbei ist wieder mal ein ganzes Jahr.

 

/gratulieren reibt die Hände

♥ Viel ist geschehen,

/ja nickt

♥ wenn wir Beide so ansehen.

/ausschimpfen hebt den Finger

♥ Es ist wahr,

♥ vorbei ist wieder mal ein ganzes Jahr.

 

/flirten zwinkert den Beiden zu

♥ Die größte Freude allein

♥ ist für die Zwei ihr Sonnenschein.

 

/küssen wirft eine Kusshand

♥ Die Krönung ihrer Liebe

♥ ist Mydra ganz allein.

 

/jubeln freut sich

♥ Freude ist ins Haus gekommen,

♥ alle haben es vernommen.

/singen ist glücklich

♥ Sie ist da,

♥ dabei verging nicht mal ein ganzes Jahr.

 

/zeigen zeigt in die Runde

♥ All die Onkel und Tanten

♥ wissen wie alle Anverwandten:

/ausschimpfen erklärt

♥ Sie ist da,

♥ dabei verging nicht mal ein ganzes Jahr.

 

/kkm hebt die Schultern

♥ Babysitter haben sie viel

♥ wie Kirgon, Brigga und Olodriel.

/ja nickt

♥ Ein jeder passt gern auf,

♥ alle freuen sich drauf.

 

/verwirrt kratzt sich am Kopf

♥ Wir sind alle gespannt,

♥ ist ein Brüderchen geplant?

/singen hebt die Augenbrauen

♥ Wird es wahr?

♥ Das wissen wir vielleicht in einem Jahr.

 

/gratulieren nickt

♥ Wir wünschen den Beiden,

♥ Glück und nur schöne Zeiten.

/knuffen hebt den Finger

♥ Es ist wahr,

♥ ewige Liebe heut und Jahr für Jahr.

 

/nachdenken wirkt nachdenklich

♥ Sollt's euch doch mal schlecht gehn,

♥ habt ihr Freunde, die zu euch stehn.

/singen singt besonders laut

♥ Es ist wahr,

♥ Freunde immer heut und Jahr für Jahr.

 

Ganz am Schluß

/herumwirbeln dreht sich

♥ Alles Liebe euch beiden tollen Menschen.

 



 

Flintstones

 

0.01

/jubeln freut sich

Markttag, heut ist Markttag.

/ohwietoll hebt den Finger

Alle freuen sich schon lang darauf.

/danken reibt sich die Hände

Markttag, endlich Markttag.

/geschichte singt

Da sind alle Leute stets gut drauf.

/reich wirft mit falschen Münzen

Kaufen kann man, was das Herz begehrt.

Essen, wie es sich ja auch gehört.

/wirbelhände ist aufgeregt

Markttag,es ist Markttag.

/heranwinken winkt alle heran

Kommt heran und seht euch alles an.

0.28

/tanz_mensch3

0.56

/nachdenken überlegt

Marktag, so ein Markttag,

ja der sollte noch viel öfter sein.

/sprechen bekommt große Augen

Markttag, wieder Markttag,

mit Musik und vielen Leckereien.

/zeigen zeigt auf den Markt

Schaut nur, es gibt heut soviel zu sehn.

/nein schüttelt den Kopf

Nein da, wolln wir nicht nach Hause gehen.

/jubeln jubelt

Markttag, heut ist Markttag.

/stein nickt

Da wünscht sich wirklich jeder

/flirten zwinkert

Mensch, Zwerg, Elb, Hobbit,

der Tag sollt nie vergehn.


o_Eclipse_z

Total Eclipse of the heart

 

/singen ...

Manchmal in der Nacht

fühl ich mich einsam und traurig,

doch ich weiß nicht was mir fehlt.

/sprechen ...

Manchmal in der Nacht

hab ich fantastische Träume,

aber wenn ich aufwach quält mich die Angst.

/singen ...

Manchmal in der Nacht

lieg ich im Dunklen und warte,

doch worauf ich warte ist mir nicht klar.

/sprechen ...

Manchmal in der Nacht

spür ich die unwiderstehliche Versuchung

einer dunklen Gefahr.

/nachdenken ...

Ich hör eine Stimme die mich ruft.

Ich kann eine Stimme hörn.

/erschauern ...

Manchmal in der Nacht

fühl ich die Macht eines Zaubers ,

der mich unsichtbar berührt.

/flehen ...

Manchmal in der Nacht 

bin ich so hilflos und wünsch mir es käm einer,

der mich führt und beschützt.

/singen ...

Manchmal in der Nacht

kann ich es nicht mehr erwarten,

ich will endlich eine Frau sein und frei.

/unhöflich ...

Manchmal in der Nacht

möcht ich Verbotenes erleben

und die Folgen sind mir ganz einerlei.

/nachdenken ...

Ich hör eine Stimme die mich ruft

Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht...

/singen ...

Sich verliern heißt sich befrein,

du wirst dich in mir erkennen,

/sprechen ...

was du erträumst wird Wahrheit sein,

nichts und niemand kann uns trennen.

/singen ...

Tauch mit mir in die Liebe ein,

zwischen Tiefen und Schein

verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit.

/sprechen ...

Ich hüll dich ein in meinen Schatten

und trag dich weit.

/ja ...

Du bist das Wunder,

das mit der Wirklichkeit versöhnt.

/singen ...

Mein Herz ist Dynamit,

das einen Funken ersehnt.

Ich bin  zum Leben erwacht,

/singen ...

die Ewigkeit beginnt heut Nacht,

die Ewigkeit beginnt heut Nacht.

/verwirrt ...

Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verliern

jetzt verlier ich fast den Verstand.

/singen ...

Totale Verwirrung,

ein Meer von Gefühl und kein Land.

/trauern ...

Einmal dachte ich bricht Liebe den Bann,

jetzt zerbricht sie gleich meine Welt.

/wirbelhände ...

Totale Verwirrung,

ich falle und nichts was mich hält.

.

/seufz schließt kurz die Augen und atmet tief durch

 

/ja schaut Fastmara und Garindor und nickt ihnen zu

 

/singen ...

Sich verliern heißt sich befrein,

du wirst dich in mir erkennen.

/ja ...

Was du erträumst wird Wahrheit sein,

nichts und niemand kann uns trennen.

/singen ...

Tauch mit mir in die Liebe ein,

zwischen Tiefen und Schein

/sprechen ...

verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit,

du hüllst dich ein in meinen Schatten

und ich trag dich weit.

/singen ...

Du bist das Wunder

das mit der Wirklichkeit versöhnt.

/sprechen ...

Mein Herz ist Dynamit,

das einen Funken ersehnt.

Du bist zum Leben erwacht,

/singen ...

die Ewigkeit beginnt heut Nacht,

die Ewigkeit beginnt heut Nacht.

 



 

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